Nr. 32 vom 2. Juni 2004
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Der Kauz-Brief Nr. 32 vom 02. Juni 2004
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Das Inhaltsverzeichnis
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1. Digitalkameras sind gut und günstig
2. Fussball und Beamer: die TV-Box 33
3. Haben Sie's ge-packt? Die Bücher-Serie
4. Shop, web, mail to date
5. Was ist eigentlich unerwünschte Werbung?
6. Virenschutz im Klein-Betrieb.
7. Verlosungs-Wettbewerb mit Gewinnfrage
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Seit dem 15.11.2001 17:14:00 haben Sie nun diesen Kauz-Letter abonniert. Nun ist das erste Mal ein grafisches, neues Layout entstanden.
Gefällt Ihnen dies?
Am Inhalt wird sich nichts ändern. Versprochen.
Ein Freund von mir hat ein neues Geschäft eröffnet. Dazu braucht es eine Versicherung gegen Wasser und sonstige Einbrüche. Da begann das Problem: Er verkauft Digitalkameras (www.digitalkamera-discount.ch) und für den Verkauf solcher Produkte ist es notwendig, eine aufwendige Alarmanlage zu betreiben, sonst gibt es keine Versicherung. Der Freund musste nun für viel Geld eine Alarmanlage installieren lassen. Mit OnLine-Verbindung zu der Polizei. Würde mein Freund nun Bücher verkaufen, wäre dieser Aufwand nicht notwendig gewesen. Bücher werden nicht geklaut, Wissen ist nicht gefragt auf dem Schwarzmarkt.
Nehmen wir an, dass die Alarmanlage inklusive Amortisation pro Monat ca. sFr. 500.00 kostet, so würde dies bei einem monatlichen Verkauf von 50 Kameras eine Preiserhöhung von sFr. 10.00 pro Kamera bedeuten. Sicherheit kostet bei uns allen.
Die aktuelle Kriminalstatistik weist aus, dass ca.55% aller Straftaten in unserm Lande von Ausländern begangen werden. Wir haben ein kriminelles Handelsdefizit. Wir importieren mehr Straftäter, als wir selbst im Ausland Straftaten begehen. Als logische Folge sollten wir mehr ins Ausland, damit wieder alles stimmt, oder?
Alle korrigierenden Massnahmen innerhalb der Schweiz sind ja chancenlos. Es gibt Kreise, die stellen die Menschlichkeit der Kriminellen auf eine höhere Stufe, als die Angstgefühle der Opfer und potenziellen Opfer. Da kommen von linker Seite so nette Ermahnungen, bitte meidet nachts irgendwelche Strassen, auf denen nicht gerade ein Flutlicht montiert ist, geht nicht in Gegenden, wo etwas passieren könnte..
Ja, zum Donnerwetter, ist dies alles, was wir gegen die Kriminalität tun können? Uns verkriechen, keinem Menschen direkt in die Augen schauen, nur noch ohne Portemonnaie aus dem Hause gehen? Die Kalaschnikow in der Jacke eingebaut? Nein, geht ja auch nicht, dafür brauchen ja die potenziellen Opfer einen Waffenschein. Die Täter nicht.
Es gibt Wege aus dieser Situation: Lasst die politischen Kreise, die alle immer streicheln, ausser den Opfern, einfach fallen. Wählt CVP, FDP oder sogar die SVP. Dies ist immer noch besser als sich durch gestreichelte Täter angreifen zu lassen.
Übrigens, kürzlich war eine Abstimmung, da ging es um das Pensionierungsalter der Frauen. Dies sollte neu auf Männerniveau angehoben werden. (Frauen leben ja bekanntlich länger..) Die Abstimmung hat eine solche Emanzipation verhindert. Wo waren denn nun die Emanzen von damals, die für die gleichen Rechte für Mann und Frau gekämpft haben? Diese Frauen aus meiner nächsten Heimat mit so lustig farbigen Haaren und einer selten dazu passenden Brille, oder die altgedienten Männerverachtenden Karrierfrauen aus der CVP? Na ja, Emanzipation ja, aber nur ohne negative Folgen.
Die Gewerkschaften wollen ja auch das die Gipser und Maler nun mit 62 Jahren in Pension können. Die Gewerkschaftsfunktionäre haben aber neben vielen anderen Problemen auch ein Problem mit dem Kopfrechnen.
Hört ein Arbeitnehmer 3 Jahre früher auf, so bedeute dies, dass er ca. 6 % seiner Lebensarbeitszeit von irgendeiner anderen Quelle finanziert bekommen muss. Gehen wir davon aus, dass sich sein Chef neben diesen Kosten auch noch einen weiteren Mann einstellen muss, so hat dies auf die Preise eine Erhöhung von ca. 10% zur Folge.
In der Schweiz dürfen bald auch europäische Firmen Dienstleistungen erbringen. Dann hat unser Schweizer Malergeschäft mit diesen Preisen gar keine Chance mehr. Dann gibt es vielleicht nur noch Litauische Gipser. Und wir brauchen dann natürlich auch keine Gewerkschafter mehr.
Komischerweise sind es genau diese sozial-grün-liberalne Kreise die auf eine schnelle Öffnung nach Europa drängen...
Ich habe den Eindruck, die Gewerkschaften versuchen fieberhaft ein Feindbild des abzockenden Patrons darzustellen. Hoffentlich erfolglos.
Wieviele Gewerkschaftsfunktionäre haben sich Ihre Küche schon durch befreundete Maler streichen lassen? Günstig? Die Streichfarbe war meistens weiss, ob die Zahlung wohl eine ähnliche Farbe hatte?
So genug genörgelt. Es soll ja aufwärts gehen. Mit Nörgeln bleibt man nur stehen.
Jetzt gehts zu den wirtschaftsfreundlichen Teilen im Kauz-Brief!
Viele Grüsse aus Luzern
Cornelio Kauz
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1. Digitalkameras sind gut und günstig
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Seit Jahren wird geknipst, was das Zeug hält. Seit einigen Jahren erfolgt das Aufnehmen der Bilder digital. Dabei wird nicht ein Film belichtet, sondern das Bild wird auf einen Chip "gebannt." Interessanterweise haben auch hier wieder die klassischen Kamerahersteller die Nase vorn. Das zeigt deutlich, dass auch heute noch eine gute Optik und eine solide Verarbeitung gefragt sind. Was sich geändert hat, sind die Vertriebswege. Früher war es der Fotograf, der die Kameras verkaufte, heute ist es eher ein spezialisierter Fachhandel oder ein Anbieter aus dem Discount-Bereich. Die gleiche Kamera können Sie heute an verschiedenen Orten erwerben. Der günstigste und schnellste Weg dazu, ist der Digitalkamera Discount in Luzern. (Sie wissen schon, der mit der sehr guten Alarmanlage..)
Vergleichen und bestellen Sie OnLine unter http://www.digitalkamera-discount.ch. Aktuelles Hitangebot: Minolta Dimage G400 4M 3 fach optisches Zoom für nur sFr. 359.90
Und falls Ihre Digitalkamera nicht so Schmutz verträgt, beachten Sie die Reinigungsprodukte für Kameras und PC's und Monitore und Notebooks im Kauz-Shop.
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2. Fussball und Beamer: die TV-Box 33
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Der Beamer hält Einzug in die helvetischen Stuben. Wollen Sie jedoch den Beamer auch als Fernsehempfänger nutzen, so können Sie mühsam Ihr bestehendes TV-Gerät an den Beamer anschliessen, oder Sie kaufen sich eine Tuner-Karte für den PC und schliessen den Beamer an den PC an. Nur leider steht der PC selten dort, wo man die Fussball-EM oder Olympia sehen will. Die Lösung ist einfach: Sie heisst TV-Box 33!
Dies ist eine kleine Box. Auf der einen Seite sind Anschlüsse für Ihr Kabelfernsehnetz und auf der anderen Seite können Sie einen Monitor oder einen Beamer anschliessen.
Arbeiten Sie hauptsächlich mit Computer, können Sie die Box zwischen Ihren PC und den Monitor schalten. Auf Knopfdruck können Sie vom PC auf das Fernsehprogramm wechseln. Oder eben die Sportveranstaltungen direkt am Beamer betrachten. Ganz ohne PC und ganz ohne Fernseher. Und der Preis? Dieses sagenhafte Ding kostet ganze sFr. 269.00
und ist erhältlich im Kauz-Shop: http://www.kauz.ch/shop/de-ch/p_202.html
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3. Netzwerk-Bücher Ge-Packt
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Gute Netzwerk-Bücher müssen weder gross noch teuer sein. Die Reihe "GE-PACKT" biete viel Wissen im Postkarten-Format.
Beispiele:
Buch GE-PACKT Exchange Server 2003 sFr. 27.90
Buch GE-PACKT Windows Server 2003 sFr. 27.90
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4. Seien Sie "to Date"
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Keine Lust auf Internet-Editoren wie Frontpage oder Dreamweaver? Dann schauen Sie sich mal Web-to-date an. Ein Internet-Seiten-Bau-System der Extra-Klasse. In der neuen Version 3 wird es noch einfacher, um zu einem Internet-Auftritt zu kommen. Wir werden unsere Seiten komplett auf dieses System umstellen. Einen kleinen Vorgeschmack sehen Sie unter www.kauz-shop.ch als unser Ausprobier-Muster. Und wem dies immer noch nicht reicht, sollte noch gleich shop-to-date ausprobieren. Die geniale Shop-Verwaltung. Mit dem richtigen Auftrags-System (Auftrag + Rechnung) können Sie Ihre Bestellungen aus dem Internet-Shop direkt in eine Rechnung übernehmen.
Web-to-date 3.0 sFr. 229.00
Shop-to-Date pro sFr. 449.00
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5. Was ist eigentlich unerwünschte Werbung?
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Bei der Briefpost haben Sie die Möglichkeit, den Stopp-Werbung-Kleber an den Briefaksten zu montieren. Dies schränkt einen grossen Teil der Werbung ein. In der Welt des Internets nützt es Ihnen nichts, wenn Sie diesen Kleber an Ihren Monitor anbringen. Den letzten Kauz-Brief habe ich Ihnen zwei mal zugestellt. Wenn Sie diesen zwei Mal erhalten haben, ist bei Ihnen kein SPAM-Filter vorhanden. Im ersten Kauz-Letter war ein unanständiges Wort versteckt, im Zweiten wurde dieses Wort durch einen anderen Begriff ersetzt.
Gute Werbungs-Filter würden eMails mit "unerwünschtem" Inhalt blockieren. Hier ein kleines gutes Mail-Filter-Programm:
Norton Anti-Spam 2004 sFr. 49.90
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6. Virenschutz im Klein-Betrieb.
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Viren und Hacker sind ja nicht nur bei den ganz grossen multinationalen Firmen aktiv oder bei den privaten Spielern zu Hause. Nein, auch die Kleinunternehmen sind gefährdet. Nur, es gibt Lösungen für Private und Lösungen für ganz Grosse. Wo bleiben die Stützen unserer Wirtschaft, die KMU's bei der Computersicherheit?
Was für Gefahren gibt es, welche Hilfsmittel und/oder organisatorische Massnahmen kann ich einsetzen.
All diese lernen Sie an einem kurzen Seminar.
Sicherheit am Compter sfr. 180.00
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7. Verlosungs-Wettbewerb
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Zuerst die Auflösung der letzten Frage
Hier nochmals die Frage aus dem KauzLetter Nr. 31:
Ohne Frage....
Antwort:
Na, das war mal ne gute Frage. Wie beantworte ich eine Frage, die gar nicht gestellt wurde?
Die Absicht war einfach: Ich wollte Fragen von Euch bekommen.
Unter allen, die reagiert haben, wurde nun die kleine Software "Die digitale Fotowerkstatt" ausgelost und zugestellt.
Und nun zur neuen Frage
Zu gewinnen gibt es diesmal ein "PC Universalreinigungs-Set von Data Becker". Viel Glück. Bei mehreren richtigen Lösungen entscheidet das Los.
Senden Sie ein Mail mit dem Betreff: "Frage32" an mailto:kauzbriefr@kauz.ch?subject=Frage32 . Am 30. Juni 2004 ist Einsendeschluss. Sie können dazu auch Ihre Meinung zu diesem KauzLetter kundtun. Vergessen Sie nicht Ihre Adresse ebenfalls im Mail zu schreiben.
Viel Glück
So, dies war's wieder mal. Ich wünsch Euch allen eine schöne Frühlingszeit.
Bis dann
Ihr
Cornelio Kauz