Nr. 24 vom 9. September 2003



Der KauzLetter Ausgabe 24

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Der KauzLetter Nr. 24 vom 9. September 2003
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Das Inhaltsverzeichnis
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1. Norton macht neu
2. Und die Stahlseife funktioniert
3. Bücher zu Informatik und Netzwerk
4. Etwas persönliches
5. Die halbleeren Auftragsbücher sind endlich wieder halbvoll
5. Verlosungs-Wettbewerb neu mit Gewinnfrage
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Hallo zusammen

Eigentlich wollte ich in diesem KauzLetter das schwere Los der Raucher aufzeigen. Ein bisschen mach ich dies natürlich schon, vorallem weil mir das Thema auf der Zunge brennt….. Aber dazu später mehr.

Denn am 30. August 2003, an diesem Tag entstand dieses Vorwort zum KauzLetter, geschah einiges.

Am Morgen haben wir den Markt in Luzern besucht. Wie unterscheiden sich Marktbesucher von den übrigen Passanten in der wunderbaren Stadt Luzern? Der Marktbesucher sieht nicht gesünder aus, der Passant nicht anders. Einzig der Tourist hebt sich etwas ab, vorallem der asiatische…

Was ist es dann, das es möglich macht, den Marktbesucher klar zu erkennen? Ich behaupte es ist die Haltung und das Gepäck. Die Haltung beim Besucher ist am Markttag leicht nach vorne geneigt. So wird auch noch an der Bus-Haltestelle auf der imaginären Theke noch ein imaginäres Radieschen kontrolliert. Beim Gepäck ist das erste Indiz klar das Material, die Form und die Beschriftung der Verpackung. Also Papiertasche statt Krokodilleder, rund statt elegant, keine Beschriftung statt "Gucci". Aber, lassen Sie sich nicht täuschen, es gibt auch getarnte Marktbesucher, mit einer eleganten, krokodilledernen Verpackung. Die erkennt man daran, dass die längsten Elemente des Krautstieles die goldige Schnalle des Taschenverschlusses verstecken. Für mich sieht dies dann so aus, wie diese Dame (Herren tragen keine "Gucci"-Taschen) sich so aufführt, dass niemand merken sollte, dass sie zwar genug reich ist, um sich Kroko-Leder zu leisten, für die Haushälterin, die für sie einkaufen geht, reicht es aber nicht mehr. Arme, reiche Frau. Vielleicht ist ein Leben für das Gemüse doch gesünder, als ein Leben für die Wirkung auf Andere….

An diesem Tage begann es dann auch noch zu regnen, richtig zu regnen. Gott sei Dank haben wir bereits ein Strassencafé gefunden, dass gedeckte Plätze anbot. Nun war es ja so, dass dies der erste richtige Regen nach einer langen Hitzeperiode war.
Der Boden konnte das Wasser gut aufnehmen, viele Leute hatten mehr Mühe damit.
Es war sehr beschaulich, aus sicherer Kaffeehaus-Sicht, wie die einfachsten Grundregeln der Schirmbedienung in den Sommermonaten weggebrannt wurden. Da wurde in höchster Not versucht den Knopf für das automatische Öffnen der Schutzbespannung zu finden. Falls dieser gefunden wurde und der Schirm dann praktisch explodierte, war der Kopf des Nachbarn umrahmt vom Werbelogo der Winterthur-Versicherung. Der Nachbar hatte aber gar keine Zeit, rumzubrüllen. Sein Schirm würde sich wahrscheinlich öffnen lassen, wenn nur die verd… Schutzhülle irgendwie abgehen würde. Währenddem versucht eine glückliche Frau mit glücklichem offenem Schirm in den Bus einzusteigen. Nur die Bustüren sind kleiner als der Durchmesser des Regenschirmes und dieser macht keine Anstalten zuzugehen. Mein Vorschlag: Alle die in den Bus einsteigen geben den offenen Schirm an die Personen ab, die ausgestiegen sind. Der geschlossene Schirm geht den umgekehrten Weg. So wären alle glücklich und zufrieden. Bis es aufhört zu regnen…
Lerne: Vielleicht ist es gscheiter, während der Sonnenperiode oder wenigstens beim Herannahen eines Gewitters die Schirmbedienung zu erlernen.
Unter dem fliessenden Wasser ist nicht gut lernen.
Beachten Sie die Seminare von Cornelio Kauz, diese sind bei jedem Wetter vorbeugend zu empfehlen. Ohne Arzt und Apotheker, die sind allerdings auch eingeladen.
Als wir dann mit dem Krautstiel und anderen naturnah produzierten Elementen zu Hause aufkreuzten, begann das Theater am Himmel. Flugschau der Schweizer Armee über Emmen, Anflug über Luzern, Lärm überall.

Es mag ja sein, dass dröhnende und donnernde Ungetüme am Himmel potenzfördernd auf Armyhead's wirkt. (Militärköpfe tönt zu abschätzig, daher die englische Form).
Auf mich wirkt es eher gegenteilig. Das heisst nicht, dass ich die Armee in Frage stellen würde. Nein, nein, irgendwo müssen sich die Jungs ja austoben. Sonst würden dies ja alle auf der Strasse tun, so mit kleinen Autos, tiefergelegt bis zum Asphaltkratzer und schwarzen Scheiben. Aber irgendeine Regierung hat während der Hitzeperiode die Geschwindigkeit auf Autobahnen auf 80 km/h reduziert wegen der Umweltbelastung, und auch eine Regierung hat kürzlich den Anflug auf den Flughafen Lugano-Agno mit gewissen Maschinen verboten. Zu gefährlich.
Jungs, überlegt dies mal. Falls die Ringe am Hut nicht zu fest auf die Synapsen und Gehirnströme drücken. Aber es gibt Hoffnung für Euch, im Herbst sind Wahlen und da gibt es sicher auch ein Plätzchen für erfolgreiche Militärjungs.

Der Wahlkampf bisher beruht ja darauf, den anderen Parteien alle Fehler um die Ohren zu schlagen, als die eigenen Leistungen irgendwie zu finden und auch noch darzustellen. Darum wird die Class politique froh sein, um jeden kreativen Input von kreativen Jungs, Auch in Uniform. Und die Politik entwickelt sich ja auch von der lokalen Ebene zur nationalen Ebene. Das heisst vielfach, von der Idealismus-Ebene zur Berufsebene. Oder von der "Ich tue alles für die Gemeinde" bis zum "Ach was könnte das Parlament jetzt für mich tun?" - Ebene. Ich selbst werde wählen: Leute, die sich exponieren, Leute, die sich für eine Schweiz einsetzen, die ich als Kind anders erlebt habe als ich heute erleben muss. Leute, die auch etwas gegen die Verslumung der öffentlichen Plätze haben und Leute, die mit dem Begriff "Anstand" noch etwas mehr verknüpfen, als bloss ein Wort. Dabei spielt es mir keine Rolle, ob dies weibliche oder männliche, linke oder rechte Kandidaten sind. Profil und nicht Profilneurotiker sind gefragt.
Kennen Sie die Partei, die momentan die meisten Parlamentarier in allen Schweizer Parteien hat? Es ist dies die PDFUWSIABD (Partei der Farblosen und wie steh ich am Besten da). Niemand kann diesen Parteinamen aussprechen, daher schweigen die ja auch so oft.
Wenn es um die Darstellung der Parlamentarier geht, hätte das Schweizer Fernsehen noch jahrelang mit der schwarz/weiss Variante weiterfahren können. Aber es gibt Farbtupfer, mir ist jede Art von Farbe lieber, als schwarz/weiss.
Und nun zu den farbigen Wirtschaftsangeboten.
Viel Spass dabei!
Cornelio Kauz

PS: Den Wettbewerb gibt es jetzt erstmals mit Gewinnfrage! Ganz unten!
PS: Wenn Sie etwas zu verkaufen haben, oder etwas kaufen wollen: Neu ist Kleinanzeigenmarkt auf Internet: www.kauz.ch Kostenlos!
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1. Norton macht neu
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Wie immer im Herbst: Norton stellt seine neueste Kollektion vor. Zwar nicht auf dem Laufsteg, aber immerhin… Was gibt es Neues?
Hier die Übersicht über die neuen Programme:
Norton AntiVirus 2004: Neu wird auch Spyware gefiltert und neue Virenmuster werden abgewiesen
Norton AntiVirus 2004 Pro: Mit Lizenzen für 2 Arbeitsplätze und Hilfsprogrammen
Norton AntiSpam 2004: Ganz neu, filtert unerwünschte Werbung aus der Post. Arbeitet mit Outlook und Eudora zusammen
Norton PersonalFirewall 2004: Neu mit Netzwerkregeln für lokale und vernetzte Umschaltung der Regeln, integriert in IE
Norton PCAnywhere 11: Fernsteuerung mit Komfort
Norton WinFax Pro 10.02: Machen Sie Faxen!
Es gibt aber auch weiterhin KombiPakete:
Norton Internet Security 2004: AntiVirus 2004, Personal Firewall 2004, AntiSpam 2004, plus ParentControl
Norton SystemWorks 2004: Norton Utilities, Norton AntiVirus 2004, PasswordManager, GoBack und CleanSweep
Alle Pakete werden aber ca. Mitte - Ende September in den Handel kommen. Doch im Kauz-Shop sind diese bereits zur Vorbestellung aufgeführt. Gut, gell!
Hier gibt’s die Produkte im KauzShop: http://www.kauz.ch/shop/index.html?target=dept_100.html&lang=de-ch

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2. Und die Stahlseife funktioniert
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Es begann zur Jahreswende: Mein Experiment mit den Stahlseifen und den Geruchskillern. Das Experiment beruhte darin, wie schaff ich es mit unbekannten Produkten in den Suchmaschinen schnell nach vorne zu kommen? Was im Januar begann, wurde zu einem Dauerbrenner. Viele Kunden machen eine Rückmeldung, wie dieses Produkt hervorragend funktioniert.
Für mich ist dies eine gute Demonstration dessen, was Marketing ist: 80 % eines erfolgreichen Marketings ist und bleibt das Produkt selbst. Ohne Wenn und Aber. Wenn ich es aber schaffe, dies durch eine optimale "Bekanntmachung" zu veröffentlichen, ja dann wird’s spannend.
Diese Erfahrung können Sie übrigens im Seminar "Suchmaschinen optimieren" miterleben und davon profitieren. Geben Sie in google.ch einfach die beiden Wörter "suchmaschine" und "seminar" ein. Sie können natürlich auch "Stahlseife" oder "Geruchskiller" eingeben. Wie bei der richtigen Suche sollten Sie aber auch das Gebiet auf die Schweiz beschränken. Es funktioniert auch ohne Einschränkungen, aber was wollen Sie mit einem Seminar in Hamburg? Oder mit Stahlseifen aus Deutschland mit EURO bezahlen?
Sie können die Stahlseifen auch direkt im Shop betrachten: http://www.drweb.ch/index.html?target=dept_77.html&lang=de-ch

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3. Bücher zu Informatik und Netzwerk
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In den klassischen Buchhandlungen darf ich durch viele Regale laufen , bis ich bei den Computer-Büchern angelangt bin. So unter dem Motto: Zuerst kommt Naddel's, Dieters und Effenbergs Lebensbeichte, dann kommt Goethe und Shakespeare, noch die Abteilung mit den Räucherstäbchen durchqueren und schon sind wie bei Word und Konsorten, Dann noch via Excel und Works, Internet für Senioren und Kinder-Büchern durch, dann tauchen die ersten Netzwerk-Bücher auf. Mit diesem Kauzletter beginne ich nun einen Shop aufzubauen, der sich ausschliesslich um Computer-Netzwerke dreht.
Den Start finden Sie unter dem untenstehenden Link. Falls Ihnen etwas fehlt, einfach mailen. Wir werden es nachtragen. Nein nicht Ihnen, sondern im Shop! Mailto:MehrBuch@kauz.ch
Alle Produkte im Kauz-Shop: http://www.kauz.ch/shop/index.html?target=dept_92.html&lang=de-ch

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4. Etwas Persönliches
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Es ist etwas sehr Schönes und friedliches, wenn ich Wissen weitergeben darf. Erstens verliere ich das Wissen ja selbst nicht, sondern ich multipliziere es. Zweitens lerne ich auch immer dazu. Durch die vielen Kontakte in den vergangen Jahren wurde mir stets neben dem Fachwissen auch noch zwei weitere Attribute zugeteilt: Humor und Schlagfertigkeit. Vielen Dank für diese Äusserungen. Im Kauzletter spüren Sie vielleicht den Humor, die Schlagfertigkeit braucht ein Live-Erlebnis! Nun bin ich dabei, einen meiner grossen Träume zu realisieren: Gesellschafts-Kabarett zu machen. Gesellschafts-Kabarett erlaubt es mir, über alle Geschehnisse in der Welt, in der Politik, in der Wirtschaft und im Zusammenleben, meine Ansicht darzustellen.
Kabarett ist eine Form von Notwehr gegen Normen und Bürokratie, es ist auch die Chance aus Depression und Rezession nach oben zu blicken. Ab Ende November 2003 werde ich ein kleines Programm (ca. 30 Minuten) für Kunden bereitstellen. Ja, Sie können mich buchen! Eine Art der Humor-Prostitution. Nur Safer-Humor gibt's nie mir nicht! Die Idee ist, ein gutes Betriebsjahr am Weihnachtsessen zu belachen, oder ein schlechtes Betriebsjahr mit Humor und Zuversicht zu verbessern. Wobei natürlich dann meine Gage auf das Betriebsergebnis drückt… Als kleines Bonbon werde ich am Anlass noch betriebsinterne Angelegenheiten kabarettistisch aufbereiten.
Buchen Sie heute noch, bevor es Dieter Bohlen tut…

Ganz einfach: Mail an: mailto:kabarett@kauz.ch und der Rest passiert vollautomatisiert !

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5. Die halbleeren Auftragsbücher sind endlich wieder halbvoll
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Ja, die Prognostiker zaubern uns ein Lächeln auf die Lippen. Die Gewerkschaften werden es wohl wieder wegbringen.
Der Aufschwung kommt! Der Winter auch! Es gibt einfach Regeln für die Wirtschaft. Ein deutscher Professor für Wirtschaftsfragen hat die in den letzten Tagen so einfach formuliert: "Bei den potentiellen Autokäufern ist ein akuter Rückstau entstanden, wenn diese Nachfrage nächtens platzt, wird die Automobilindustrie wieder Mühe haben, alle zu befriedigen. "
Bereiten Sie jetzt Ihre Rückstau-Befriedigung vor! Nehmen Sie alle Kanäle der Werbung wahr. Versuchen Sie es auch über Internet. eMail-Marketing, Suchmaschinen, Internet-Auftritt, all dies gehört dazu.
Und natürlich können Sie all dies lernen: http://www.kauz.ch

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6. Verlosungs-Wettbewerb
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So, ab heute gibt es nicht nur einfach eine Verlosung, sondern Wissen ist gefragt! Hier die aktuelle Frage:
Der Satz "Julius Cäsar wurde in seiner Jugend, um ca. 63 v. Chr. Von seinen Kollegen zur Vernunft ermahnt" steht so oder so ähnlich in einem Buch über das Leben von Julius Cäsar, das im Jahre 33 v. Chr erschien. (Natürlich nur auf Steintafeln!)
Kann diese Aussage stimmen? Bitte begründen Sie Ihre Antwort!
Als Preis winkt ein Buch von Ulli Stein!
Senden Sie ein Mail mit dem Betreff: "Frage24" an mailto:kauzletter@kauz.ch?subject=Frage24. Am 30. September 2003 ist Einsendeschluss. Sie können dazu auch Ihre Meinung zu diesem KauzLetter kund tun. Vergessen Sie nicht Ihre Adresse ebenfalls im Mail zu schreiben.
Der Gewinner des Buches: "Woher weiss die Seife, welches der Schmutz ist" schaut immer zum Rechten und ist bereits informiert und lesend.
Viel Glück
So ,dies war's wieder mal. Ich wünsch Euch allen eine tolle Ferienzeit.
Bis dann
Ihr
Cornelio Kauz