Nr. 23 vom 22. Juli 2003
Der KauzLetter Ausgabe 23
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Der KauzLetter Nr. 23 vom 22. Juli 2003
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Das Inhaltsverzeichnis
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1. NewsLetter mit Inhalt setzen sich durch
2. Suchmaschinen werden weiterhin über Erfolg entscheiden
3. DriveImage versus Datensicherung
4. Ein Marketing-Roman und ein Verkaufs-Roman
5. Im Sommer an Weihnachten denken? Oh Tannebaum bei 32 Grad?
5. Verlosungs-Wettbewerb
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Hallo
Frei sein wie ein Vogel, aber der Ast sollte schon beheizt sein, die Nestsicherung von der Securitas übernommen und die Wurmlieferung aus dem Online-Shop schon gekühlt eingetroffen sein.
Dabei sollten die Würmer nicht mit Gentechnik gefüttert sein, die Ast-Heizung nicht mit Atomkraftwerken hergestellt werden und das Sicherheitspersonal soll mit Strahlungsfreien Handys an strahlungsfreie Antennen arbeiten.
Das Desaster der Freiheit.
Genau genommen geht es um die Risikoabwägung des Einkaufspreises für die Freiheit. Oder wenn man noch tiefgründiger buddeln geht, um die Messbarkeit des Lebens. Will ich möglichst viele Jahre leben, oder will ich in den Jahren viel gelebt haben?
Da sind wir also wieder mitten in einer philosophischen Diskussion. Dabei wäre es doch so einfach:
Wer sagt uns verlässlich, dass Atomkraftwerke absolut schädlich sind, dass Handy-Strahlen unglaublich krank machen oder das GEN-Technik die ganze Zukunft in Frage stellt? Oder vielleicht sind gerade die Nebenwirkungen von solchen 'unsicheren' Systemen die Zukunftschance für unsere Kinder. Wer weiss?
Freiheit heisst auch, zu bestimmen, wer zu mir gehört: Wer ist mein allerliebster Partner, wer meine Freunde. Dies ist jeweils auch eine Frage des geographischen Aufenthaltsortes. Gehe ich in meiner Heimatstadt Luzern einkaufen, so ist Sursee für mich nicht Heimat. Bin ich im bernischen Kandersteg (www.kandersteg.ch), so bin ich in erster Linie Kantonal-Luzerner mit all den Gemeinden.
Bin ich in England, so bin ich Schweizer mit all seinen Kantonen und freu mich darauf, wenn der Zug wieder in Basel über die Schweizer Grenze fährt.
Und wenn ich in Amerika wäre, so würde ich mich als Europäer outen (inklusive der EU und des Euro's, zwar widerwillig, aber es würde doch vieles vereinfachen, den AMI's zu erklären, dass man nicht Amerikaner ist, etwas dass die meisten Amerikaner ja gar nicht glauben wollen….).
Genauso möchte ich doch auch entscheiden, wer zu meinem persönlichen, oder gemeindlichen Wir-Gefühl gehört. Daher lebe ich so gerne in einer Demokratie. Die Demokratie zeichnet sich ja durch eine klare Gewaltentrennung aus: Das Volk (Legislative), die Regierungen (Exekutive) und die Justiz.
Hier kann ich als Volk entscheiden, wer zu meinem kollektivem 'WIR' gehört. Ich kann per Stimme kundtun, jawohl, ich will dass dieser Mensch zu meiner 'Heimat' gehört. Ein normales, menschliches Bedürfnis in einer Demokratie.
Nun hat aber in der Schweiz die Justiz zugeschlagen: Einbürgerungen und Einbürgerungsverweigerung durch das Volk seien nicht zulässig und müssen neu durch eine Verwaltungsstelle entschieden werden!
Liebe demokratisch-besoldete Richter, passt bitte auf, was Demokratie ist: Demokratie erlaubt keine Art von Diktatur, auch die Diktatur durch die Justiz nicht!
Und wenn Ihr Euch gegen die Volksmeinung stellt, so klingt das für mich sehr diktatorisch. Und, wie gesagt, Diktatur ist ein Volksverbrechen in einer Demokratie (auch sonst). Schlimm ist ja jetzt noch, dass Ihr von den Leuten Euer Gehalt bezieht, die Ihr massregelt.
Aber eben, der Velodieb und der Demokratie-Dieb gehören nicht in die gleiche Zelle. Der eine sitzt im Kerker, der andere in Lausanne.
PS: auch die Eidgenossenschaft hat immer entschieden wer dazugehören darf: Uri, Schwyz und Unterwalden, könnt Ihr euch noch daran erinnern?
Lasst und unsere Freiheit geniessen, wie der laue Sommerabend oder die frische Brise der Nacht. Alles ist vergänglich.
Die persönlich Freiheit solle aber doch Bestand haben!
Ach ja, da gibt es ja noch die Wirtschaftsfreiheit und damit nun auch der Überblick über aktuelles und interessantes aus der Welt des freiheitlichen Geldverdienens.
Viel Erfolg beim freiheitlichen Wirtschaften in Ihrer Umgebung
Cornelio Kauz
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1. NewsLetter mit Inhalt setzen sich durch oder 'i habs ja immer gsagt'
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Vor Jahren, als ich mit dem KauzLetter begann, hatte man doch noch einigen Gegenwind:
'Was Du schreibst so lange Texte, mach doch gscheiter Werbung, dann weisst Du was du gemacht hast.'
'Das wird nie die traditionelle Werbung ersetzen'
'Mach doch nur Links rein, die Leute sollen auf Deine Internetseite kommen und nicht nur einfach Mails lesen'
Und so ging das weiter. Nun hat sich aber das System verändert: Meine KauzLetter werden erwartet, wenn ich mal wieder zu spät dran bin (wie jetzt gerade..), bekomme ich bereits die ersten Anfragen:
Bin ich nicht mehr auf Ihrer Liste, warum erhalte ich nichts mehr. Oder noch viel besser: Sag mal, ist das eigentlich einfach, so einen NewsLetter selbst zu machen? Was kostet das?
Ohne irgendwelche Umfragen heranzuziehen, kann ich heute sagen: 'Wow, NewsLetter sind ein wichtiger Bestandteil in der Kundenpflege und der Kundengewinnung' Und so nebenbei darf ich nach jedem KauzLetter auch noch einige Bestellungen und Aufträge ausführen. Das ist doch was! Oder!
Und erst noch sehr einfach zu machen und kostet fast nix! Wollen Sie jetzt dies auch lernen:
Hier gibt’s die Anmeldung im KauzShop:
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2. Bist Du in den Suchmaschinen vorne gelistet, gewinnst Du….
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Suchmaschinen sind mehr als ein Einkaufsführer, Suchmaschinen sind die zentrale Drehscheiben des Internets geworden. Wenn Sie heute gefunden werden wollen (Neukundengewinnung), ist es unerlässlich in den Suchmaschinen weit vorne zu sein.
Die Erfahrung zeigt, dass bei allgemeinen Themen die Suche nach der ersten, höchstens zweiten Ergebnis-Seite beendet wird, weil das Gesuchte schon gefunden wurde. Sucht man etwas ganz spezielles (z.B.. Kletterferien in Holland) so wird man bis zu fünf Ergebnisseiten durchkämen, um die richtige Seite zu finden (Falls es diese wirklich gibt in Holland..)
Aber wie kommt man auf die vordersten Plätze in der Suchmaschine? Auch dies ist gar nicht so schwer. Die Techniken sind einfach zu erlernen und benötigen auf keinen Fall eine teure Software.
Einfach Halb-Tages-Seminar buchen und staunen: Hier gibt’s die Anmeldung im KauzShop: