Nr. 22 vom 6. Mai 2003
Der KauzLetter Ausgabe 22
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Der KauzLetter Nr. 22 vom 6. Mai 2003
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Das Inhaltsverzeichnis
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1. Vom Nutzen der elektronischen Telefonbücher
2. Heute schon ge-pdf-t? Der schleichende Standard.
3. ADSL und Bluewin
4. Kauz und Alzheimer
5. PestPatrol gegen Hacker, Spyware, AdWare, Trojaner
5. Verlosungs-Wettbewerb
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Hallo zusammen
Und wieder ist ein Krieg vorbei. Die Kriegsberichterstattung ist wieder nach hinten gerutscht, so zwischen Wochenaktionen des Discounters und den regionalen Nachrichten. Einfach noch kurz vor dem Tageswetter.
SARS steht jetzt eher vorne, daneben noch die Berichte über die Berner Stadtregierung, die das Wasser hat fallen lassen. Und dass die Börse auch reagiert. Auf was und warum sagt eigentlich keiner so genau. Dazwischen noch die Antönung von möglichem weiteren Grounding der Swiss(ehemals -Air). Und zwischendurch gibt’s noch etwelche Geisterfahrer, die sich besonders besoffen gut für die Titelseite der Medien eignen. Merke: Ein Autofahrer muss nach einem Crash besoffen sein, um auf die Titelseite zu kommen, verunfallte EGO-Business-Manager schaffen das bereits ohne Alkohol, die haben das irgendwie im Blut.
Die Macht der Medien durchdringt meine Privatsphäre völlig. Ohne Nachrichten wird das Leben vermutlich viel schwerer sein. Schaffe ich es drei Tage ohne irgendwelche Welt-Infos? Das klingt doch nach Suchtverhalten?
Rauchen, nein Danke!
Nachrichten, ja gerne!
Der Gesundheitsminister warnt: "Das Lesen dieser Nachricht kann schwerwiegende Folgen für Ihr weiteres Leben haben"
Folgende Stoffe sind in einer einzigen Nachricht enthalten:
Blutgehalt einer Nachricht: plus 10
Mitleidfaktor plus 9
Wahrheitsgehalt: nicht messbar.
Wichtiger noch ist die Rolle des Nachrichten-Fabrikanten. Ist dieser jetzt Berichterstatter, Bericht-Veredler oder gar Berichterfinder? Ist es nicht so, dass wir uns sehr seriöse Berichterstatter wünschen, die genau das berichten, was sie für uns sehen (z.B. NZZ), dann aber sofort eine Veredlung wünschen (Hintergrundinfos, z.B. Tagesanzeiger ZH), in Wirklichkeit dann aber den BLICK lesen, wo nach schön populistisch etwas dazuvermutet wird? Am Liebsten schauen wir die Tagesschau der renommierten Sender, aber die Bilder sind halt schon viel blutiger, dramatischer, emotionaler bei den privaten Fernsehanstalten.
Wenn alle Medien über Wirtschaftsflaute sprechen und schreiben, wird es ja wohl schon stimmen. Also flauten wir weiter. Und ergeben uns der Wahrsagerei durch die mediale Umwelt. Früher brauchte es die Meditation um eine klare Sicht der Dinge zu bekommen, heute reicht nur schon ein BLICK.
Viel Erfolg beim medienunabhängigen Wirtschaften in Ihrer Umgebung
Cornelio Kauz
Und nun ab zu den wirklichen Themen des Geschäfts-Leben
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1. Vom Nutzen der elektronischen Telefonbücher
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Und jedes Jahr stellt sich zweimal die Frage: Soll ich das aktuelle elektronische Telefonbuch auf CD kaufen oder nicht?
Immer im Mai und im November werden die neuesten Ausgaben der Telefonbücher TwixTel und Tel-Info vorgestellt.
Eine Empfehlung von mir? Bitte gerne, aber eben nur vage: Zweimal pro Jahr lohnt es sich nur für Unternehmen mit häufig wechselndem Kundenkontakt oder Telefonmarketing-Firmen.
Für den Kleinbetrieb reicht ein Update pro Jahr völlig aus, Aus Erfahrung empfehle ich das Mai-Update, da in der Phase zwischen November und Mai meines Erachtens die grösseren Bewegungen stattfinden. (Keine statistische Untermauerung, einfach gefühlt)
Twixtel 28 Einzelplatz ist jetzt im Kauz-Shop für sFr. 62.00 erhältlich, die Version für Netzwerke ist für sFr. 169.00 erhältlich.
Tel-Info 05/03 gibt es ebenfalls für nur sFr. 62.00 im Kauz-Shop
Alles erhältlich im Kauz-Shop: http://www.kauz.ch/shop/index.html?target=dept_65.html&lang=de-ch
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2. Heute schon ge-pdf-t? Der schleichende Standard.
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Sicher kennen Sie PDF, das Public Document Format. Wahrscheinlich haben Sie auf Ihrem Rechner auch ein Acrobat Reader installiert. So können Sie ja auch die OnLine-Handbücher lesen. Wobei eben der Begriff: OnLine-Handbuch schom wieder falsch ist, im Zusammenhang mit PDF: PDF ist ein Dokument, das heruntergeladen wird und dann auf dem lokalen Rechner dank dem Acrobat Reader zusammen gelesen werden kann.
Wer braucht nun alles PDF? Oder die andere Frage: Für welche Dinge im EDV-Leben kann ich PDF gebrauchen?
1. Variante. Dokument an Druckerei zum ausdrucken
2. Variante: Word-Dokument an Partner, die kein Word haben
3. Variante: Word-Dokumente auf Internet bereitstellen
4. Variante: Elektro-Schemata aus irgendwelchen exotischen eCAD-Programmen den Elektro-Installateuren zugänglich machen, ohne dass diese das teuere eCAD-Programm kaufen müssen.
Und viele weitere Anwendungsmöglichkeiten...
PDF-Dokumente können nur ausgedruckt werden, oder nur am Bildschirm gelesen werden.
Zum Lesen und Drucken von PDF-Dokumenten wird der Acrobat Reader verwendet. Dieser ist kostenlos erhältlich.
Zum erstellen von PDF-Dokumenten benötigen Sie ein weiteres Produkt. Eben den PDF-Writer. Hier gibt es verschiedene Varianten:
Da gibt es Tools zum erstellen von einfachen PDF-Dateien ohne grosse Sicherheitseinschränkungen und ohne grosse Farb- und Schrifteneinbindung.
(Produktbeispiel:Power PDF professional http://www.kauz.ch/shop/de-ch/p_291.html sFr.89.00)
Dann gibt es optimierte Tools für Grafik/Druckereien, diese übernehmen viel mehr Daten ab dem Original-Dokument, betten Schriften ein, machen Farbauflösungen etc.
(Produktbeispiel:Jaws PDF Creator http://www.kauz.ch/shop/de-ch/p_190.html sFr.230.00)
Dann gibt es den Klassiker, den Erfinder des PDF: Den Acrobat 6.0 (lieferbar ab ca. Mitte Juni 2003). Der kann alles im Bereich PDF.
Weitere Informationen finden Sie unter Acrobat 6.0 Standard http://www.kauz.ch/shop/de-ch/p_286.html sFr.622.00
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3. ADSL und Bluewin
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Haben Sie sich auch schon für ADSL entschieden? Nein?
Jetzt können Sie dies ganz einfach tun: Mailen Sie uns folgende Angaben zu:
Firma oder Name/Vorname
Ansprechpartner
Adresse komplett
Telefonnummer auf der ADSL laufen soll. Bitte angeben ob ISDN oder analog.
Telefonnummer auf der die ADSL-Kosten belastet werden sollen.
Tel.Nummer wo Sie erreichbar sind
eMail-Adresse
Die Kosten bei Bluewin betragen sFr. 49.00 / Monat für 256/64 Kbit/sec oder sFr. 79.00 / Monat für 512/128kBit/sec
Ich werde Sie nach Mail-Eingang anrufen und mit Ihnen dann noch die technischen Details betreffend der Anschlussart und der Geräte besprechen
Ist der ADSL-Anschluss dann bei Ihnen in Betrieb, erhalten Sie von uns noch kostenlos die wertvolle Software:
"Internet Tuning Utilities auf Deutsch Highspeed für ADSL / TDSL /ISDN Modem / LAN" Diese optimiert den Internet-Zugang noch zusätzlich.
Ist das ein Angebot?
Also sofort die Daten mailen an: mailto:adsl@kauz.ch
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4. Kauz und Alzheimer
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Nein, keine Angst, manchmal weiss ich morgen noch was ich heute getan habe….
Aber die Zahlen der Altersdemenz (so heisst Alzheimer eigentlich auch, ebenso Altersverwirrtheit) sind stark zunehmend. Durch die medizinischen Erfolge werden wir immer älter, daher nimmt auch die Zahl der Alterskrankheiten zu.
Viele Menschen, die mit dieser Krankheit leben, werden durch Medikamente "stillgehalten", da es angeblich noch keine weiteren Methoden gibt.
Diesem Trugschluss hat sich Professor Böhm in Oesterreich besonders gewidmet und eine Methode der medikamentfreien oder medikamentreduzierten Form der Behandlung von Alters-Demenz spezialisiert.
Die Verbreitung dieser Lehren in der Schweiz wird durch ENPP Schweiz (http://www.enpp.ch) geregelt. Die ganze Organisation ist im Augenblick nicht kostendeckend, aber wenigstens in der Behandlung von Alzheimer sehr erfolgreich. Als kleine Mitarbeit meinerseits führe ich auf der Internet-Seite http://www.drweb.ch das Lernmaterial und auch die Bücher über Alters-Demenz in diesem Shop.
Auch wir werden älter und wollen vielleicht auch nicht "stillgelegt" werden..
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5. PestPatrol gegen Hacker, Spyware, AdWare, Trojaner
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Eine andere grosse "Krankheit" ist die Neugier verschiedener Leute, herauszufinden, was auf unserem PC so alles läuft.
Dazu gibt es
"ADWARE" (Der Benutzer erfährt, dass ein kleines Programm etwas überwacht, meistens erfährt er es aber erst auf der 20 Seiten der allgemeinen Geschäftsbedingungen für die runtergeladene Software)
"SPYWARE" (Der Benutzer weiss nichts über seinen ungebetenen Informationslieferant im PC)
"Trojaner" Der Benutzer hat einen "Kerl" an Bord geholt, der nachts heimlich die Türen des PC's öffnet, damit andere dunkle Gestalten reinkommen und spionieren oder zerstören können.
AntiViren-Programme und Firewalls nutzen in aller Regel gegen solche Eindringlinge nichts.
Aber das Kleine feine Programm PestPatrol 4.2 (Ich verspreche Euch, nur der Name ist doof, der Rest ist sehr gut!) räumt mit diesen Bitmässigen James-Bond-Verschnitten auf. Auch die Zeitschrift PC Professionell hat gefunden das das Programm ausgezeichnet sei.
Das Programm gibt es für nur sFr. 68.00 im Shop: http://www.kauz.ch/shop/de-ch/p_290.html
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6. Verlosungs-Wettbewerb
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Wie bereist leztesmal angekündigt, gibt es jetzt in jedem NewsLetter eine Verlosung.
Hier die aktuelle Verlosung:
Was gibt es im KauzLetter Nr. 22 vom 6. Mai 2003 zu gewinnen?
Der Geruchskiller für's Auto Standard im Wert von sFr. 49.00
Was muss man tun, um an der Verlosung teilzunehmen?
Senden Sie ein Mail mit dem Betreff: "Verlosung22" an mailto:kauzletter@kauz.ch?subject=Verlosung22. Am 10. Juni 2003 ist Einsendeschluss.
Sie können dazu auch Ihre Meinung zu diesem KauzLetter kund tun.
Vergessen Sie nicht Ihre Adresse ebefalls im Mail zu schreiben.
Der Gewinner des Buches: "Woher weiss die Seife, welches der Schmutz ist" stammt aus dem Kanton Bern und wurde bereits persönlich informiert und beglückt.
Viel Glück
So ,dies war's wieder mal. Ich wünsch Euch allen eine schöne Ffühlingszeit.
Und im nächsten KauzLetter werde ich Euch dann wirklich eine Unternehmer-Familie vorstellen, die mit Grusskarten, viel Arbeit und vielen Visionen ihren Stammplatz am Markt erreicht hat!
Bis dann
Ihr
Cornelio Kauz