Nr. 16 vom 1. April 2002



Der KauzLetter Ausgabe 16

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Der KauzLetter Nr 16. vom 1. April 2002
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Das Inhaltsverzeichnis
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1. e-Müll: Was mach ich bloss mit all den Mails?
2. e-Marketing: Warum NewsLetter immer wichtiger werden
3. i-Learning: Firmenschulungen sind i-ntern und optimal
4. e-Sprache: Vieles wird nicht verstanden
5. e-ndlich: Wir sind umgezogen
6. E-rger des Monats
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Hallo
Heute ist der 1. April 2002, Ostermontag und Scherztag in einem. Wurden Sie heute auch schon reingelegt? Oder etwa nicht? Woher kommt eigentlich der Glaube, dass am 1. April immer etwas falsch sein muss? Weiss dies jemand? (antwort an mailto:scherz@kauz.ch)
Um die Osterzeit im Jahre des Herrn begab sich laut der Geschichte in biblischen Landen folgendes: da wurde ein Schwerverbrecher verglichen mit einem anderen Wesen. Das Volk urteilte über die Zukunft von einem Verbrecher und Jesus. Jesus ist die Volksabstimmung nicht so gut bekommen. Was mit dem anderen Herrn geschah weiss niemand so genau. Ich glaube, seine Nachkommen sind immer noch im Lande Gottes. Sie nennen sich nun anders. Mal heissen Sie Selbstmordattentäter, dann wieder Sharon. Was dort im biblischen Land abläuft, müsste die Kirchen doch trotzig werden lassen. Aber nein, die Kirchen und Ihre Priester produzieren lieber Ablenkungs-Skandale. Sie verzichten auf Frauen und knöpfen sich dafür die Jugend vor. Sie hinterfragen gar nicht, woher denn die Jungen entstehen, die sie dann so dringend benötigen. Könnte es sein, dass hier etwas völlig falsch läuft? Hat den jemand endlich den Mut zu sagen: Aufwachen! Ich will auch eine Kirche, eine BIO-Kirche! Eine Kirche, die auch akzeptiert, dass der Mensch etwas natürliches ist, die akzeptiert, dass die Ehe keine Strafe ist. Ein Kirche, die Menschlichkeit vorlebt, statt in düsteren Kammern traurige Lieder zu sprechen. Heute spricht man vom Glauben und der Kirche und der Religion und von Gott. Man betrachte dies nicht mehr als eine Einheit. Wobei die meisten Leute Probleme mit dem göttlichen Bodenpersonal haben.
Warum leistet sich die Kirche keine Marketing-Kampagne? Weil bei jeder Marketing-Aktion das Produkt dazu stimmen muss. Gott selbst könnte schon lange einen NewsLetter herausgeben, irgendwie ist er ja authentisch. Aber die Kirchen? Wie soll den ein NewsLetter der Kirchen aussehen? Welche Themen soll er haben: Etwa Anleitung zum Alleinsein. Bekämpfung der menschlichen Regungen unter der Sutane? Folge 13 der Serie: Die Frau das unbekannte Wesen. Wie verhalte ich mich beim Verhör? Aktion: 30 Bibeln zum Sonderpreis, bei gleichzeitiger Abnahme von 100 Gesangsbüchern. Nein, ich will nicht lästern, Ostern ist und bleibt ein Zeitpunkt der Ruhe und Besinnung. Und wenn es im Stau auf der Gotthardautobahn ist....
Viele österliche Grüsse
Cornelio Kauz
Und nun ab zu den wirklichen Themen des Leben's

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1. e-Müll: Was mach ich bloss mit all den Mails?
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Langsam aber sicher müssen wir lernen mit eMails umzugehen. Schleichend hat die Informationsüberflutung begonnen. Laut einer Untersuchung der deutschen Zeitschrift PC-Welt wird bei 28 % der Teilnehmer der Umfrage minütlich das System auf eMail überprüft. Wie machen Sie das? Schauen Sie dauernd in Ihr Postfach? Wie bearbeiten Sie die eMails? Hier drei kleine Tipps zum bessern Umgang mit eMails:
1. Nutzen Sie den Regelassistent von Ihrem Mail-Programm. Klassieren Sie Ihren Posteingang durch ein direktes Verschieben in einen definierten Posteingangsordner. (zum Beispiel: Alle eMails vom Chef in den Ordner "Chef" automatisch verschieben lassen! Dann wissen Sie sofort, welche Ordner dringend zum erledigen sind!)
2. Lassen Sie Junk-Email draussen
Verbannen Sie Junk-eMail (unerwünschte Werbung im Stile von "Money comes to you..) aus Ihrem Postkasten. Moderne Mail-Programme können diese ausfiltern.
3. Halten Sie sich freie Zeiten zur Beantwortung der eMails. Lassen Sie sich nie durch eMails in Ihrem Arbeitsablauf stören. Reservieren Sie für sich feste Zeiten zur Bearbeitung von eMails. Diese feste Zeiten können mehrmals pro Tag vorkommen. Es ist einfach wenn Sie wissen, um 10.00 Uhr beantworte ich alle eMails. Denn dann können Sie bis 10.00 Uhr ohne Störung arbeiten.
Für weitere Fragen:
Mailto:kauz@kauz.ch

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2. e-Marketing: Warum NewsLetter immer wichtiger werden
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Sie lesen soeben einen NewsLetter, die neueste Form der werblichen Kommunikation zwischen Anbieter und Nachfrager. Ich könnte Ihnen natürlich auch einen Prospekt senden. Oder ein Inserat in der Zeitung machen. Oder einen TV-Spot produzieren. Aber nein, es kommt ein ganz gewöhnlicher KauzLetter daher, diesmal sogar ganz ohne irgendwelche Produktverkäufe. (Die Dienstleistungen werden dann schon noch beworben...)
Wie das technisch funktioniert. Wie man Texte verfasst. Wie man Adressen verwaltet. All dies können Sie jetzt lernen! Am NewsLetter Seminar der schweizerischen POST werde ich dies alles erklären.
Weitere Informationen unter: http://www.kauz.ch/seminar/newsletter.htm
(So das war es jetzt, die Dienstleistungswerbung! Mehr folgt im nächsten Kapitel)

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3. i-Learning: Firmenschulungen sind i-ntern und optimal
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Was unterscheidet Firmenschulungen von Standard-Ausbildungen im Informatik-Bereich? Ist es dies das der Lehrer zu uns in die Firma kommt? Oder das unsere Firma komplett zu der Informatik-Schule geht? Nein, es ist die Individualität der Ausbildung. Ein optimaler Partner für die Ausbildung berücksichtigt die Bedürfnisse der Firma. Er schaut wer wieviel Ausbildung benötigt, wer was können muss. Ebenso werden betriebliche Ausfallzeiten durch individuelle innerbetrieblichen Schulungen massiv reduziert, da die Ausbildung in kleinen Teilen angeboten werden kann. Der Mitarbeiter wird dadurch nicht allzu lange von seiner eigentlichen Tätigkeit abgehalten. Sie sehen, eine individuelle Schulung vor Ort lohnt sich in mehrfacher Hinsicht.
Für weitere Fragen: mailto:ilearning@kauz.ch und Sie erhalten weitere Auskunft oder für Standardausbildungen die Vermittlung eines kompetenten Partners.

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4. e-Sprache: Vieles wird nicht verstanden
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Skip intro: sagt Ihnen dieses Wortgebilde etwas? Nein, dann gehören Sie zu der grossen Mehrheit von 63% die laut einer Umfrage in Deutschland dies nicht kennen. Das Wort Sitemap wird fast von ähnlich vielen Leuten nicht verstanden.
Nicht zu sprechen shockwave downloaden oder Best view with Netscape. Oder optimale Einstellung bei 800x600. Vermeiden Sie solche populär-doofen Sätze auf Ihrer Homepage. Oder haben Sie schon beim Bäcker entsprechende Hinweise gesehen? Best Eat with Kukident oder Für den Kauf unserer Gipfel benötigen Sie eine Einkaufstasche im Format A4. Dies ist einer der sichersten Wege, nicht alle Kunden zu erreichen. Wie Sie mit Internet alles richtig machen können?
http://www.kauz.ch/seminar/erfolg_internet.htm (Schon wieder Dienstleistungswerbung für das Erfolgsseminar...)

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5. e-ndlich: Wir sind umgezogen
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Nun ist es also soweit: Wir haben eine neue Adresse: Waldstrasse 5 in Emmenbrücke. Fasziniert hat mich in diesem Zusammenhang, dass die eMail-Adresse, wohin man auch zieht, immer die Gleich bleibt. Also, ob ich jetzt in Hawaii lebe oder in Emmenbrücke, die eMail-Adresse bleibt. Ab dem 8. April 2002 ist dann alles unter der obigen Adresse erreichbar.

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6. E-rger des Monats
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Ja, ich weiss, Ärger schreibt man anders. Aber es passt halt so schön. Vor ca. 2 Monaten habe ich das Hosting bei Bluewin geändert und zwar von einer Domäne mit Unix-Hosting auf eine Domäne mit NT-Hosting. Das klingt sehr technisch, soll aber im Moment nicht so wichtig sein. Ärgerlich an der ganzen Sache ist, dass ich in diesem Moment gemerkt habe, dass Suchmaschinen nicht mehr den Namen (www.kauz.ch) als Adresse ablegen, sondern die dazugehörige IP-Adresse (138.190.158.203). Betroffen waren die Suchdienste von Google und Search.ch. Mittlerweilen werden wir bei Search.ch wieder gefunden. Bei Google.ch dauert es immer noch und immer noch und immer noch. Wieder etwas dazugelernt! Schmerzlich, denn die Besucherzahlen gingen drastisch zurück.
Damit Sie dieses nicht auch noch erleben müssen: Hier das passende Seminar dazu:
http://www.kauz.ch/seminar/SOSeminar.htm (Ja, schon wieder
Werbung..............)
So ,dies war's wieder mal. Ich wünsch Euch allen einen schönen Start in den Frühling.
Cornelio Kauz