Nr. 15 vom Februar 2002



Der KauzLetter Ausgabe 15

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Inhaltsverzeichnis Kauz-Letter Nr. 15
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1 Zauberhaft?
Zaubereien mal Offline, auch ohne Computer erstaunt sein

2 Für Sie gelesen
Was ist ein Firewall, wer versucht in mein System einzudringen?

3 Informatik-Beschaffung zum Zweiten
Ein Nachtrag zum Erfolgs-Seminar

4 Teure Informatik
Kosten der Informatik in der Schweiz?

Hallo und herzlich willkommen!

Nun ist also Olympia vorbei. In diesen Tagen von Olympia habe ich einen NewsLetter bekommen, in dem sich der Autor dafür entschuldigt, dass er keine nationalistischen Gedanken empfinde bei Siegen von Schweizern. Der Autor ist ein Schweizer.
Dabei stellt sich mir die Frage, ist es möglich, keinen Stolz zu haben, wenn die Schweizer, deutsche oder sonst eine eigene Hymne gespielt wird, keinen Stolz zu empfinden? Kann man dies wirklich einfach so auf Knopfdruck abstellen? Ich glaube nicht! Wenn jetzt Simon Amman oder Sven Hannawald nun mein Nachbar wäre, würde ich dann mehr Stolz empfinden? Oder gar mein Sohn wäre? Wo beginnt der Stolz auf etwas „von uns“, wo sind die Grenzen? Wenn es ein Wettbewerb gäbe zwischen Europa und USA wäre ich dann Europäer? Oder wenn der SC Emmen (http://www.sc-emmen.ch) gegen den FC Zofingen spielt, empfinde ich dann nicht auch als Emmer Einwohner? Wie schaut es aus, wenn ich mit meiner Firma bei einem bestimmten Kunden einen erfolgreichen Auftrag erledigen konnte? Bin ich da dann nicht auch stolz?
Wenn jetzt eine Schachmeisterschaft zwischen den Bewohnern der Erde gegen die Bewohner des Mars durchgeführt würde, wäre ich da nicht auf der Seite der Erdlinge?
Kurz gesagt, Stolz sein heisst nicht unkritisch alle Fehler übergehen, Stolz sein ist das gute Gefühl, etwas erreicht zu habe! Und wenn es auch nur ein Teil meines Landes oder auch meiner Umgebung erreicht hat.
Seien wir doch euch ein bisschen Stolz auf uns!
Viel Erfolg dabei
Cornelio Kauz

Und nun ab zu den Themen des Letters:


1 Zauberhaft?
Zaubereien mal Offline, auch ohne Computer erstaunt sein
Es grenzt ja manchmal schon an Zauberei, was ein Computer alles so
selbständig macht.
Aber haben Sie Zaubern schon mal Offline erlebt? Nein?
Am 3. März 2002 findet um 17.00 Uhr in der Brauerei Hochdorf ein
Zauberspektakel der ganz besonderen Art statt:
Das Classic Line Zauberschiff legt an. Dabei geht es einerseits um ganz gewöhnliche Alltagszaubereien, aber auch um schwarzes Theater (sie werden hell erstaunt sein, im schwarzen Theater). Auch der grosse Schweizer Zauberer und Illusionist Alex Porter wird an diesem Tag seine Tournee unterbrechen und nach Hochdorf kommen.
Habe Sie auch schon mal versucht, Ihre Kunden zu verzaubern? Mieten Sie doch ganz einfach für Ihren nächsten Kundenanlass oder die nächste Messe einen Zauberer oder ein schwarzes Theater und geben Sie Ihren Kunden ein paar glückliche Momente (nähere Infos unter mailto:magic@kauz.ch)
Falls Sie sogar selber Zaubern wollen: Hier der Buchtipp dazu:
Zaubern für Dummies (Fr. 27.90 +Porto), jetzt im Online-Shop (http://www.kauz.ch/shop )

2 Für Sie gelesen
Was ist ein Firewall, wer versucht in mein System einzudringen?
Sicher eines der neueste Wörter in der Computerindustrie, das sich durchgesetzt hat. Was ist nun aber ein Firewall? Brauch ich so was überhaupt? Wie funktioniert das Ding? Was ist eigentlich TCP/IP?
In diesem tollen Werk wird auf eine leicht verständliche Weise eine Einführung in die Computersicherheit geliefert.
Das Buch „Firewall für Dummies“ (Fr. 41.90+ Porto) ist ab sofort im Online-Shop (http://www.kauz.ch/shop) erhältlich

3 Informatik-Beschaffung zum Zweiten
Ein Nachtrag zum Erfolgs-Seminar
Nach dem letzten KauzLetter haben sich einige Leser gewundert, wo denn der Kurs nun ist, im Shop. Richtig bemerkt, er hat dort noch gefehlt. Jetzt können Sie diesen Kurs aber online buchen! Und lernen Sie den richtigen Umgang mit der Beschaffung von Informatik.
Weiter Informationen unter http://www.kauz.ch/shop.htm

4 Teure Informatik
Kosten der Informatik in der Schweiz?
Wir Schweizer sind Weltmeister im Computer! Wenigstens geben wir weltweit am meisten für die Informations-Technologie aus. Laut einer deutschen Studie geben wir pro Kopf der Bevölkerung rund €3242 für die Computerwelt aus!!! Trotzdem haben wir pro 100 Einwohner nur rund 44 Geräte. Die Amerikaner haben auf die gleiche Menge Einwohner bereits 82 Computer bei Kosten von €2822 pro Kopf der Bevölkerung.
Lerne: Die Schweiz hat einen Nachholbedarf in Informatik und die Schweiz ist teuer.
Wie kann man dies sparsamer gestalten?

Siehe das Seminar Beschaffung in der Informatik im Kapitel 3 dieses KauzLetter!


Herzlichen Dank für's Mitlesen
Ihr Cornelio Kauz