Nr. 8

Inhaltsverzeichnis Kauz-Letter Nr. 8
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1 Internet-Nehmer, die Schmarotzer der modernen Welt?
Soll wirklich in Zukunft alles auf Internet kostenlos sein?

2 Marketing im um mit für Internet
Ein Workshop mit AHA-Effekt

3 Flash 4, Shockwave, Multimedia
Was soll das?

4 Frontpage, Dreamweaver, GoLive Glaubenskrieg geht weiter
Welches Produkt für wen?

5 Feriengeschenke ganz anderer Art mit Wettbewerb
Die Lernkurse für die ganze Familie!

6 Bücher in der Schweiz!
Erfolgsbücher sind hier erhältlich

7 CSS, das HTML-EI des Kolumbus?
Eine kurze Erklärung der Technik
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Hallo und herzlich willkommen!
Ein gewaltiges Ereignis hat innert Stunden die Welt der Computer erschüttert: Der VIRUS Ich liebe Dich hat die Anfälligkeit und die Abhängigkeit von Computer-Systemen sehr deutlich aufgezeigt. Warum nun wurden einzelne Firmen befallen, andere wieder nicht? Hat dies was mit dem technischen Verständnis des EDV-Verantwortlichen der virenfreien Firmen zu tun oder sind die anderen Virenbefallenen Firmen einfach zu gutgläubige EDV-Anwender? Kaum! Verfolgt man die Viren-Geschichte ein wenig, so merkt man drei banale Unterschiede bei den Firmen:
Unterschied 1: Der EDV-Verantwortliche wird nicht am Radio-Hoeren am Arbeitsplatz gehindert.
Unterschied 2: Der EDV-Verantwortliche kann in eigener Kompetenz, ohne Verwaltungsratbeschlüsse und Unterschrift der Eltern des VR-Präsidenten handeln.
Unterschied 3: Die Benutzer von eMail—Systemen sind ausgebildet in der Anwendung der Mail-Systeme und sensibilisiert auf die Gefahren.
Haben Sie gesehen, wie effektive Virenabwehr funktioniert? Können Sie sich auch noch die Kosten für diese Form von EDV-Sicherheit ausrechnen? Nicht allzu viel!
Es ist mir bewusst, dass es noch viele technische Unterschiede gibt (Microsoft-Produkte, Vernetzte Adressbuecher und und und), aber eben nicht alle, die Microsoft-Produkte einsetzen hatten diesen Virus....
Uebrigens, wenn Sie diesen Kauz-Letter in 3 Wochen lesen und bis dahin kein neuer Virus aufgetaucht ist, könnte es sein, dass die Geschichte von Anfangs Mai 2000 schon wieder vergessen ist und die Aufmerksamkeit wieder gegen Null tendiert.........
Der Kauz-Letter wird immer ohne Anhang versandt, erstellt wird er im NurText-Modus. So kann sich zum heutigen Zeitpunkt noch kein Virus ausbreiten.
Und nun ab zu den Themen des Letters:
Viel Erfolg beim Lesen dieses Kauz-Letters
Cornelio Kauz
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1 Internet-Nehmer, die Schmarotzer der modernen Welt?
Soll wirklich in Zukunft alles auf Internet kostenlos sein?
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Morgen frueh gehen Sie an Ihren Kiosk, holen die Zeitung, natuerlich ohne zu bezahlen. Das Gezetter der Kioskfrau ignorieren Sie. Am Mittag schnell noch zum Arzt nen Tipp zu Kopfschmerzen holen. Auch für diese Frage hat der Doktor natuerlich kein Recht auf Entschaedigung. Am Nachmittag noch rasch zum Steuerberater, die neuesten Sparmoeglichkeiten ausloten. Auch der kriegt natuerlich kein Geld.
Sind Sie zufrieden mit dieser Situation?
Natuerlich, wenn Sie weder Arzt noch Kioskfrau oder Steuerberater sind. Falls Sie jedoch zu der Gruppe der Geber gehoeren, haben Sie nun ein kleines Problem. Von was leben Sie? „Geben ist seeliger denn Nehmen“ auch dieser Satz kann Sie kaum von der fehlenden Tasse Suppe am Mittag bewahren.
Nur im Internet empfindet dies jedermann normal! Ausser den kostenpflichtigen Pornobildern und Boersenkursen ist ja alles gratis. Ist dies Entwicklung wirklich so toll? Gehen wir mal davon aus, dass alles mit Ursache und Wirkung zusammenhängt. Dann waere es ja so, wenn alle Informationen gratis sind, diese irgendwann mal wertlos werden. Warum? Weil keiner mehr die Zeit und Lust hat, Informationen zu erstellen und aufbereiten. Er muss ja irgendwie Geld verdienen.
Für Sie als Anbieter auf dem Internet die Erfolgsformel: 5 aus 60! 5 Minuten pro Arbeitsstunde arbeite ich für die Gratisinformation, 55 Minuten sind das Geldverdienen für 60 Minuten! Also, wenn ich pro Monat 120 bezahlte Arbeitsstunden habe, kann ich ruhig 10 Stunden in kostenlose Informationen stecken. Aber bitte nur, wenn diese durch die verkauften Stunden bezahlt sind. Denn dies ist ja die Investition in die „Werbung“.
Uebrigens so entsteht dieser KauzLetter. Der bleibt gratis! Versprochen!
In Kuerze ist geplant mit einer namhaften Zeitschrift im Management-Bereich einen Tageskurs zum Thema NewsLetter anzubieten. Haben Sie Interesse?
Mailen Sie doch an mailto:kauz@kauz.ch mit dem Stichwort „Letter-Kurs“. Wir werden Sie dann zu diesem Ereignis einladen.
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2 Marketing im um mit für Internet
Ein Workshop mit AHA-Effekt
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Wie mach man einen Internet-Auftritt erfolgreicher? Wie lernt man durch den Internet-Auftritt das „Geschäft anzukurbeln“? Am Workshop in Hergiswil können Sie viele AHA-Effekte abholen. Und vielleicht auch wieder ein Schuss Motivation für die Zukunft.
Die Daten: 6. Juni 2000 16.00 – 19.30 Uhr und 4. Juli 2000 16.00 –19 .30
Weitere Informationen: http://www.kauz.ch
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3 Flash 4, Shockwave, Multimedia
Was soll das?
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Stellen Sie sich vor: Sie erhalten einen Prospekt eines namhaften Grossverteilers: Auf der Titelseite steht:
Für das Betrachten dieses Prospektes brauchen Sie eine 3D-Brille mit linksdrehenden Enzymen.
Quatsch! Denken Sie jetzt. Richtig! Und er Verkaufserfolg dieses Prospektes dürfte auch nicht mehr das Gelbe vom Ei sein. Und genau jetzt beginnen diese Technologie-Freaks mit dem Bauen von Internet-Seiten mit lustigen Filmchen. Manchmal wird auch nur der Text schön quer über die Seite geschickt. Oder wechselnde Farbe erzeugen den Effekt von „Ich beherrsche Flash oder Shockwave“. Das Dramatische an solchen Werkzeugen ist: In der Hand von Freaks oder sonstigen Laien ist es völlig kontraproduktiv! Früher gingen Programme wie Phot-Shop oder ADOBE PageMaker nur an Grafik-und Layout-Profis, die suchten Ein Werkzeug um Ihre vorhandenen Grafik-Kenntnisse möglichst ohne viel Aufwand in Ergebnisse umzuwandeln. Heute sind solche Produkte im Massemarkt frei verfügbar. Jedermann kann ohne irgendwelche Kenntnisse Ergebnisse produzieren. Doch vielen sieht man dann halt eben an, dass keine Kenntnisse vorhanden sind....
Auch wenn Sie das teuerste CAD-Programm (CAD= Computer Aided Desaster ;-)) kaufen, bauen Sie damit noch lange kein Wohnhaus damit. Oder wenn Sie ein Buchhaltungsprogramm kaufen, sind Sie noch lange kein Treuhänder.
Abgesehen von diesen technischen Anmerkungen noch die wichtigste: Wo kein Inhalt vorhanden ist, ist auch die schoenste Wasserflasche in der Wueste wertlos! Dass Flasche und Flash fast gleich heissen ist hier reiner Zufall und so nicht beabsichtigt! (aber auch nicht verhindert)
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4 Frontpage, Dreamweaver, GoLive Glaubenskrieg geht weiter
Welches Produkt für wen?
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Tja, so viele schwere Fragen. Eine klare Antwort? Hier ist Sie:
Alle Programme machen das Gleiche: eben Web-Seiten produzieren. Sie unterscheiden sich preislich voneinander, der Umfang der angebotenen Programmbestandteile variiert leicht und das Arbeiten damit ist unterschiedlich.
Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer: Wählen Sie das Programm, dass Ihnen am Besten „liegt“, das Ihrem normalen Computer-Alltag am Meisten gleicht!
Also, für die typischen Word-Benutzer wird Frontpage einiges näher liegen als Dreamweaver oder GoLive. Umgekehrt bei den Mac-orientierten Leuten.
Schaffen Sie sich kein Werkzeug an, dass Ihnen gegen die Hand arbeitet! Nur damit sie viele Funktionen haben, die Sie wahrscheinlich eh nie brauchen!
Hören sie nicht auf sogenannte Experten, wenn Sie drei Experten reden lassen, werden Sie drei Meinungen haben. Und was nütz Ihnen dass, wenn Sie zwar statistisch das Richtige WEB-Seiten-Werkzeug haben, jedoch nicht damit zurechtkommen?
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5 Feriengeschenke ganz anderer Art mit Wettbewerb
Die Lernkurse für die ganze Familie!
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Nun geht’s an die Ferienplanung. In der letzten Woche hörte ich, wie ein Reiseveranstalter sich darueber ausliess, wie spaet die Kunden wissen, was in den Ferien laufen soll. Liebe Reisebranche, macht doch daraus eine Chance, ihr müsst doch nicht Prospekte von Irgendwem oder ein Sandstrand verkaufen, ihr verkauft doch Gefuehle! Ihr verkauft Erholung. Und müsst Ihr die unbedingt schon Im Januar verkauft haben? Taucht das Gefühl oder verlangen nach Ferein nicht erst Im Frühling auf. Im Mai wenn alles zu blühen beginnt?
Ein anderer Ferienvorschlag: Lernferien! Freude, Erholung, Lernen mit dem Computer, Spass und ein Familienerlebnis. Lernen Sie WORD oder Internet in Kandersteg.
http://www.kauz.ch
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6 Bücher in der Schweiz!
Erfolgsbücher sind hier erhältlich
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Patricia Schnyder leistet mit Ihrer Buchhandlung grossartiges: Suchen Sie ein Buch aus dem Bereich des Managements, der Verkaufsförderung oder des erfolgreichen Leben? Gehen Sie auf die Seite von der schnyder & schnyder GmbH. Sie werden geholfen! (Zitat von Frau Feldbusch)
Für erfogreiche Bücher zur sympathischsten Buchhandlung im Netz
http://www.buchundco.ch
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7 CSS, das HTML-EI des Kolumbus?
Eine kurze Erklärung der Technik
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Style Sheets erlauben es Ihnen, das Layout Ihrer Site vom Inhalt zu trennen, wodurch es einfacher wird Aenderungen am Erschinungsbild Ihres Internet-Auftritts durchzuführen. Indem Sie das Layout durch das Style Sheet steuern kann die Darstellung der gesamten Site verändert werden ohne jedes einzelne HMTL-Dokument zu korrigieren.

Der Einsatz von Style Sheets verringert die Größe Ihrer HTML-Dokumente beträchtlich, weil Sie diese nicht mehr mit <font>- und <table>-Tags aufblaehen. Dazu kommt, dass Ihnen Style Sheets viel bessere Kontrolle über das Layout geben, als dies mit HTML möglich ist.
Obwohl das W3C (Konsortium zur Standardisierung des WEB) die Empfehlung für CSS1 bereits im Jahre 1996 herausgegeben hat, unterstützt sie nicht jeder Browser in vollem Umfang. Schlimmer ist, dass die vorhandene Unterstützung in vielen Fällen fehlerhaft ist. Dadurch wird es sehr schwierig, Style Sheets zu erstellen, die in allen Browsern funktionieren, weil das, was in einem Browser toll aussieht, in einem anderen schrecklich aussehen kann.
Im nächsten Kauz-Letter zeige ich dann einige Möglichkeiten mit Style-Sheets auf.
Hat Euch dieser Kauz-Letter gefallen? Haben Sie Freunde? Schenkt Ihnen doch ein Geschenkabo dieses Kauz-Letter’s! Das kostet Euch gar nix, den Beschenkten nix und alle haben profitiert! Das ist doch toll, nicht wahr?
Sendet mir per eMail einfach die eMail-Adresse Eurer Partner und diese erhalten dann von mir eine Bestätigung per eMail. Ich verspreche Euch hoch und heilig, dass diese Adressen nur für den Versand des Kauz-Letter verwendet wird!
Das war’s für diesen Kauz-Letter
Herzlichen Dank für's Mitlesen
Ihr Cornelio Kauz