Nr. 6
Inhaltsverzeichnis Kauz-Letter Nr. 6
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1 Qualität und Informatik? Geht dies überhaupt zusammen? Ein Erlebnis!
2 Heute schon ge“wap“t?
Was bringt dieses Ding schon wieder? Internet auf dem Natel?
3 Und jetzt der 29. Februar 2000. Haben wir nun ein Schaltjahr
oder nicht? Was soll passieren?
4 Brainstorming kenn ich! Aber Mind-Storming?
Wie Brian Tracy das Hirn aktiviert.
5 Seminare aus der Erfahrung geboren
Frontpage, Outlook, Word und Position-Day auf dem Erfolgsweg
Grüezi metenand
Kurz vor der Fastnacht und kurz vor dem 29. Februar 2000 kommt noch ein News-Letter. Warum ist die Fastnacht dieses Jahr so spät? Ich weiss es nicht, irgendwie soll das etwas mit Ostern, den Monden und sonstigen unbeeinflussbaren Dingen zu tun haben!
Wenn Ihr genau wisst, warum dies so ist, werde ich dies sofort unter Tips und Tricks veröffentlichen! (Mail genügt: mailto:Fastnacht@kauz.ch)
Nachdem ich letzten Sommer ein KauzLetter mit einem arroganten Hotelier beschrieben habe, nun ein Gegenstück dazu. Hier sage ich auch sehr gerne den Namen: Hotel Römerturm in Filzbach am Walensee. Einige kennen dieses Hotel sicher schon. Was ist hier vorgefallen?
Es gab dort eine Gospel-Night im vergangenen Dezember. Wir haben uns dazu angemeldet. So gegen 11.00 Uhr an diesem Samstag traffen wir dort ein. An der Reception wurde noch ein bisschen geschwatzt. Der Chefkoch, Michael Kober, gesellte sich auch noch dazu. Unter anderem erwähnte meine Frau, dass Sie von Avocados immer Magenverstimmung bekomme. Am Abend beim Dinner, das völlig ausverkauft war, wurde die Vorspeise serviert. Die Kellnerin fragte meine Frau: Frau Kauz, wir haben uns erlaubt, bei Ihnen auf die Avocados zu verzichten und dafür mit etwas Melone zu ergänzen. Läuft es jetzt bei Ihnen auch kalt den Rücken runter: Im Römerturm hat nicht nur der Hotelier, sondern die ganze Mannschaft einen wichtigen Satz verstanden:
Verdienen kommt von Dienen!
Cornelio Kauz
Viel Erfolg beim Lesen dieses Kauz-Letters
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1 Qualität und Informatik? Geht dies überhaupt zusammen? Ein Erlebnis!
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Was tun? Zwei Erlebnisse im Zusammenhang mit der vielgelobten Informatik-Welt.
Erlebnis 1: Neuinstallation von Windows 98se auf 6 neuen Computern. Ergebnis: Alles funktioniert, nur abstellen lassen sich diese Computer nur noch mit dem Netzstecker! Der Hersteller von Windows 98se? Ein kleiner Hinterhof-Programmierer, beileibe nicht: Microsoft Corporation steht da geschrieben.
Erlebnis 2: am 12.12.1999 bestellt eine Digitalkamera mit 2 MIO Pixel. Ergebnis: ca. alle 10 Tage erfolgte Vertröstung auf weitere 10, 30 oder gar 90 Tage. Am 24. Februar 2000 erfolgte die endgültige Absage des Lieferanten. Der Lieferant ist ein kleiner Hinterhof-Kamera-Bauer? Nein, es ist Hewlett-Packard!
Das erste Problem ist bis heute noch nicht gelöst, obwohl ich schon Stunden im Internet nach einer Erleuchtung gesucht habe. Was ich gefunden habe: Viele frustrierte Anfragen wegen genau diesem „Nicht-Mehr-Abstellen-Können“-Problem. (Habt Ihr einen Tip?)
Sind wir es nun schon so gewohnt, einfach solche Dinge auf uns zu nehmen? Dinge die uns gewaltig stören, in keiner anderen Branche irgendwie vertretbar wären? Es scheint so, die Umsatzzahlen beider grossen Konzerne steigen von Jahr zu Jahr. Ich habe mich selber dabei ertappt, wie ich dem Kunden (der glückliche Besitzer dieser neuen Computer) klar zu machen versuchte, dass dies so normal sei. Erst dieser Kunde brachte mich dann darauf, dass dies eben (verdammt noch mal, sorry) nicht normal zu sein hat! Ist unsere Wertvorstellung schon so weit gesunken, dass wir so grobe Verstosse gegen die Normalität, wie das Abstellen eines Computers, oder das Einhalten eines Liefertermins oder einer Lieferverpflichtung als „Na ja ist halt so“ hinnehmen?
Versuchen Sie mal diese Beispiele auf Ihre Branche zu übertragen! Das Hotel, das die Zimmerreservation nicht für Ernst nimmt, oder das Hotel, das die Gäste in Ihre Zimmer lässt, aber die Zimmer lassen sich von innen nicht mehr öffnen.
Versuchen wir doch in unserem Umfeld die Normalität als unterste Stufe der Kundenzufriedenheit anzuschauen. Nicht für Microsoft und nicht für Hewlett-Packard. Uns zu liebe!
Wie Sie lernen, zufriedene Kunden zu erhalten und selber zufrieden sind?
Der Positions-Tag bei Ihnen zeigt Ihnen auf, wo Ihre Stärken sind! (http://www.kauz.ch/position-day.htm)
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2 Heute schon ge“wap“t?
Was bringt dieses Ding schon wieder? Internet auf dem Natel?
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Das Internet ist ja schon fast alt, jetzt muss endlich mal was Neues kommen. WAP ist da. What WAP is? WAP ist die Abkürzung für Wireless Application Protocoll. Immer noch nicht verstanden? Dank diesem Ding soll Internet auf unserem Handy funktionieren! Ich stelle mir das so lustig vor: Da haben wir unseren „Natel-Bildschirm“ (das Mäuse-Kino), wir haben die Natel-Tastatur (von 6 Monaten bis 3 Jahre) und das Ganze halten wir dann ungefähr 5cm vor unseren Augen und sehen da, was uns BlueWindows auf schwarz-weiss (respektive schwarz-grau) so wichtiges mitzuteilen hat. Wo die Maus ist? Keine Ahnung! Aber eben es geht auch ohne! Es ist eine Art MINI-Browser ohne Grafiken.Ich warte gespannt darauf, wann der erste Mensch bei Thomas Gottschalk die Wette abgibt, er könne auf seinem Handy schneller einen Bestseller schreiben als Johannes Mario Simmel auf seinem Computer......
Wer mehr über WAP wissen will: http://www.wapforum.de
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3 Und jetzt der 29. Februar 2000. Haben wir nun ein Schaltjahr
oder nicht? Was soll passieren?
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Nachdem der 1. Januar 2000 sehr gut überstanden worden ist, folgt nun der 29. Februar 2000. Vor was wir Angst haben sollen? Vor nichts!
Denn was kann nun schon passieren: Der 1. März 2000 findet EDV-mässig einen Tag früher statt. Im wirklichen Leben hingegen wird der schmutzige Donnerstag weiterhin der 2. März 2000 sein. Wenn Sie irgendwelche Wochen-End Steuerungen haben, sollte Sie darauf achten, dass alles korrekt abläuft, sonst kann es denn sein, dass Sie am Samstag Ihren Laden nicht aufkriegen, weil das System schon meint es sei Sonntag.
Wie dies genau geht mit der Schaltjahresberechnung steht im Buch „Mein Betrieb ist fit“ von Cornelio Kauz.
http://www.kauz.ch/Buchmeinbetrieb.htm
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4 Brainstorming kenn ich! Aber Mind-Storming?
Wie Brian Tracy das Hirn aktiviert.
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In den letzten Wochen durfte ich bei einigen Kunden, allesamt Inhaber von Kleinbetrieben, diverse Brain-Storming durchführen. Dabei lassen sich folgende Schlüsse ziehen:
1. Ein Brain-storming ist immer erfolgreich!
2. Viele wissen gar nicht was ein Brain-Storming ist! Nicht alles was Brain-Storming heisst ist es auch. Kurz gesagt, es geht darum, möglichst viele Ideen zu sammeln. Dazu werden alle Teilnehmer (Mitarbeiter, evtl. Kunden, Lieferanten, Freunde) in einem Raum versammelt. Der Moderator stellt dazu die Fragen und lässt die Teilnehmer Ideen sprühen. Ein Schreiber notiert diese Ideen.
Umgekehrt sind natürlich viele „sogenannt normale“ Gespräche bereits Brain-Stormings.
3. Der wichtigste Grundsatz: Kein Be- und Verurteilung der Ideen kann nur durch den Moderator „knallhart“ überwacht werden.
Dieses Brain-Storming ist im Normalfall eine Veranstaltung mit mehreren Personen. Wenn Sie sich allein Frage beantworten müssen oder wollen, so gibt es noch das Mind-Storming: Diese Methode habe ich bei Brian Tracy’y Buch „Thinking Big“ nachgelesen und auch schon ausprobiert, es funktioniert:
Die Idee dahinter: Sie schreiben Ihre Frage zuoberst auf ein Blatt Papier. Dann müssen Sie 20 Antworten auf diese Frage aufschreiben. Sie können nicht von diesem Papier weglaufen, bis Sie die 20 Antworten aufgeschrieben haben.
Also die Frage:
Ich will mehr Kunden haben, die regelmässig bei mir Ihr Brot einkaufen. Wie schaff ich das?
Dann die Antworten: Rabattmarken, Kundentreuebons, Veranstaltungen.
Bis zur 5-8 antworten geht es noch ziemlich zügig, aber dann harzt es ziemlich. Halten Sie durch bis zur zwanzig! Es wirkt Wunder!
Sobald Sie alle 20 Antworten geschrieben haben, schauen Sie alle Antworten noch einmal an und markieren eine davon. Und diese setzen Sie dann sofort um.
Bei mir hiess die Antwort, die ich markierte: „KauzLetter schreiben um auf die neuen Seminare hinzuweisen“ (http://www.kauz.ch/Seminare.htm) Hiermit geschehen.
Wie sie auch solche Tricks anzuwenden lernen, siehe eben die Seminar-Seite.........
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5 Seminare aus der Erfahrung geboren
Frontpage, Outlook, Word und Position-Day auf dem Erfolgsweg
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Nachdem ich nun während mehrerer Jahre in verschiedenen Betrieben immer wieder festgestellt habe, dass zwar jede Menge Geld in die Infrastruktur, jedoch relativ wenig Geld in die Ausbildung investiert worden ist. Dafür wurden dann jeweils bei vielen kleinen Fragen einfach „dem Kauz“ angerufen und nachgefragt. „Der weiss ja alles, das ist viel einfacher als einen passenden Kurs zu suchen.“
Nun habe ich mein Wissen zusammengezogen, und daraus Kurse gebaut! Diese Kurse werde ich wie gewohnt, an verschiedenen Orten abhalten. Dies, auch wie gewohnt mit dem fliegenden Klassenzimmer der Firma „Thats it (http://www.thats-it.ch). Im Moment stehen folgende Kurse im Programm: Outlook Power-Day, Frontpage-Power-Day, natürlich mein Erfolgs-Seminar Internet für Unternehmer, dann folgt in ca. zwei Wochen noch mein erstes offiziell ausgeschriebenes Word-Seminar!
Bevor diese Kurse so ausgeschrieben werden, sind diese natürlich alle ausführlich getestet worden.
Neu ist auch folgende Regelung: Bei Paaren wird nicht der Zwei-Personen-Preis verrechnet, sonder der Partner macht zum halben Preis am Kurs mit!
Ich freue mich jetzt schon darauf, Sie bei einem der Seminare wiederzusehen.
Neu ist auch, dass das Hotel Belvédère in Hergiswil am See zu unseren Seminarhotels gehört. (Dies hauptsächlich für unsere Innerschweizer Freunde und für die Freunde der Innerschweiz)
So dass war’s wieder mal, jetzt geht’s ab in den Römerturm wo wieder mal ein Erfolgseminar Interner für Unternehmer stattfindet.
Hat Euch dieser Kauz-Letter gefallen? Haben Sie Freunde? Schenkt Ihnen doch ein Geschenkabo dieses Kauz-Letter’s! Das kostet Euch gar nix, den Beschenkten nix und alle haben profitiert! Das ist doch toll, nicht wahr?
Sendet mir per eMail einfach die eMail-Adresse Eurer Partner und diese erhalten dann von mir eine Bestätigung per eMail. Ich verspreche Euch hoch und heilig, dass diese Adressen nur für den Versand des Kauz-Letter verwendet wird!
Das war’s für diesen Kauz-Letter
Bis dahin: Bleibt gesund, trinkt viel Wasser (steigert die Energie unglaublich)
Herzlichen Dank für's Mitlesen und fröhliche Fastnacht
Ihr Cornelio Kauz