Nr. 10
Der KauzLetter Ausgabe 10
Hallo
Hier kommt ein kostenloses News-Magazin für alle Kunden, Freunde und Bekannte von Cornelio Kauz
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Inhaltsverzeichnis Kauz-Letter Nr. 10
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1 Für Sie gelesen?
Online-Marketing für Dummies!
2 Was machen die Augen beim Besuch einer Internet-Seite?
Viele Webseiten werden nur einmal besucht! Herzlich willkommen?
3 Wandert Kauz aus?
Die Erlebnis-Wirkung beim Lernen in den Bergen!
4 Welche Branche beantwortet eMails schnell?
Nach viel Aerger mit den Printmedien nun der ultimative Test!
5 Feriengeschenke ganz anderer Art mit Wettbewerb
Die Lernkurse für die ganze Familie!
6 Wenn Hella helle ist!
Wie man sich Kunden „herbeizaubert“!
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Hallo und herzlich willkommen!
Kennen Sie Flash? Nein, nein nicht die Flas(c)hen. Sondern diese nette Spielerei, die Sie vielfach antreffen, wenn Sie eine Homepage besuchen. Flash ist eine Software, die kleine grafische Spielfilme erstellt. Also da schwebt ein Kreis in die Mitte des Bildschirmes, beginnt sich zu drehen und dann an Stelle der grössten Rotationskräfte des Kreises werden dann Menu-Punkte sichtbar. Meistens kommt dann noch ein Hinweis darauf, dass man ein Plug-In laden muss, oder dass man halt einfach auf den entsprechenden Knopf drückt, um dieses INTRO (so nennt sich das Zeug) nicht sehen will. Allerdings erst, nachdem man das gesehen hat, was man ja eigentlich gar nicht sehen will. Oder umgekehrt gesprochen: Wie lange warten Sie vor einer Bäckerei, wenn Ihnen der Bäcker zuerst den Eintritt verweigert, um Ihnen dann seine Fotografiensammlung seiner bisherigen Logos und Torten zu präsentieren? Wahrscheinlich finden Sie das diese eine tolle Präsentation sei, und gehen dann zur nächsten Bäckerei. Ich gehe jetzt das Risiko ein zu sagen: Jemand der solche Flash-Intros als Erstes auf seiner Homepage sehen lässt, weiss nicht was er sonst sagen soll! Oder er hat die Ganze Internetgeschichte an einen sogenannten Internet-Designer-Fachmann delegiert mit den Worten: Mach Du was, ich will damit nichts zu tun haben.
Nicht das ich etwas gegen die Programmierung mit Flash habe, beileibe nicht! Was Macromedia da geleistet hat ist wahrlich erstaunlich. Und richtig eingesetzt macht es auch Sinn, als wenn Audi seine Bremswirkung vorstellt oder eine Käserei den Prozess des Salzens darstellt. Aber als INTRO wirkt es auf mich so, wie wenn einer den wirklichen Inhalt seines Ladens verbergen will.
Darf man jetzt Leuten die Flash auf der Homepage verwenden Fläschen sagen?
Meldet doch Eure Meinung dazu oder nennt Beispiele wo das nicht eintrittshemmend wirkt. mailto:flash@kauz.ch
Viel Erfolg
Cornelio Kauz
Und nun ab zu den Themen des Letters:
Viel Erfolg beim Lesen dieses Kauz-Letters
Cornelio Kauz
PS: Schaut mal den Artikel an über den Augenverlauf bei Internetseiten
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1 Für Sie gelesen
Online-Marketing für Dummies
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Kennen Sie die Serie „Irgendetwas für Dummies“? Ich habe mich lange Zeit schwer getan mit der Bezeichnung „für Dummies“. Wenn ich an der Kasse steh und das Buch bezahlen will, schaut mich die Verkäuferin so mitleidig an und in Ihren Augen steht so der Ausdruck: Aha, ein Betroffener.....
Nun musste ich aber meine Einstellung ändern: Mittlerweilen gehören bereits mehrere Bücher aus dieser Serie zu meinem Besitz. Und ich bin stolz darauf, nicht mehr zu den Dummies zu gehören, weil ich ja dieses Buch gelesen habe. Der, der es nicht kauft, tut ja nichts gegen seinen inneren Dummie!
Dazu nun mein aktueller Buchtipp:
Online-Marketing für Dummies Preis Fr. 35.00 (http://www.kauz.ch/shop
Aus dem Inhalt:
- Grundlegende Dinge über das Internet und über Online-Marketing
- Wie Sie Ihre Web-Site erstellen und richtig nutzen
- Wie Sie online einen guten Eindruck hinterlassen
- Wie Sie das Internet zur Informationsbeschaffung nutzen können
- Wie man Sie und Ihre Web-Site durch Suchmaschinen findet
Ebenfalls noch erhältlich, in Deutschland ausverkauft: Das Wunderbuch von Dr.Web.de für die optimale Gestaltung der Internet-Seiten! Fr. 27.90 (http://www.kauz.ch/shop/ )
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2 Was machen die Augen beim Besuch einer Internet-Seite?
Viele Webseiten werden nur einmal besucht! Herzlich willkommen?
Endlich!
Die Fachhochschule Düsseldorf hat sich nun das Prinzip der Augenkamera von Prof. Vögele für das Internet zu nutze gemacht. Mit einer Infrarotkamera wurde bei Testpersonen die Bewegungen der Augen beim Betrachten von 25 verschiedenen Internet-Seiten verfolgt.
Die Fachhochschule hat einige interessante Erkenntnisse gewonnen.
Der erste Blick des Users richtet sich auf die Bildschirmmitte. "Dann wandern die Augen ein bisschen nach oben und dann ein wenig nach links. Es macht daher wenig Sinn, die Navigationsleiste an den linken Bildschirmrand zu platzieren, weil der Betrachter nicht so weit nach links geht.
Bei den meisten untersuchten Web-Sites wurden 1-2 Seiten des gesamten Angebotes aufgerufen. Von den 25 Test-Sites (alle gerichtet an den Endkunden, Banken, Warenhäuser, Kleinbetriebe) erreichten nur gerade 3 eine Zahl von 4 Seiten!
Viele der nichtbeachteten WEB-Auftritte haben auf der Startseite nur gerade ein „Willkommen bei...“, sogar das „Herzlich“ bei der Begrüssung fehlt.
Im weiteren wird nun endlich meine Theorie bestätigt, dass zu viele Informatiker WEB-Sites machen. Diese Seiten sind zwar logisch, haben aber keine Dramaturgie, kein „Leben“. Es gibt ja auch keine Programmiersprache, die das Wort „herzlich“, oder „Danke“ oder „Nutzen“ oder gar „Spass“ zulässt.
Wie Sie mehr noch über diese Dinge lernen? http://www.kauz.ch/seminare.htm !
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3 Wandert Kauz aus?
Die Erlebnis-Wirkung beim Lernen in den Bergen!
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Nein, Nein!
Die Seminare in Kandersteg verfolgen nur ein Ziel: Lernen dort wo Lernen effizient ist! (Und das Kandersteg ein effizienter Ort ist, können Sie ruhig mal die Herren OGI (Bundespräsident CH)oder Kofi Annan (Boss UNO)fragen...)
Ganz anders als in den „städtischen“ Kursen fällt die ganze Hektik ab, kein Parkplatzsuchen, kein nervöses Rumgerenne und vor allem die Atmosphäre ist irgendwie anders, einfach lernfreudiger. Darum ist das Angebot jetzt auch grösser geworden: auch verschiedene Microsoft-Produkte werden jetzt effizient unterrichtet.
Etwas ganz anderes ist der WorkShop Marketing für mit auf Internet. Hier geht es in erster Linie darum, die Marketing-Aktivitäten rund um Internet zu beleuchten. Auch „Input’s und Erfahrungen von den Teilnehmern sind gefragt!
http://www.kauz.ch/WSMarketing.htm
Alle Seminare bis Ende 2000 sind nun geplant. Eine Uebersicht findet man auf http://www.kauz.ch/termine.htm
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4 Welche Branche beantwortet eMails schnell?
Nach viel Aerger mit den Printmedien nun der ultimative Test!
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Warum nur? EMail ist doch neben dem Telefon die schnellste Art zu kommunizieren. Und es ist fast unglaublich, wie viele Firmen dies noch nicht erkannt haben. Der Papier-Posteingang ist bestens durchorganisiert, da weiss jedermann, welcher Umschlag zu wem kommt, wie die schöne Briefmarke abgelöst werden muss und welcher Brief man zumindest als schnelle Antwort verwenden kann.
Nun werde ich diese eMail-Verbannenden Unternehmen anhand einer kleinen Untersuchung testen.
Nein, ich meine nicht die eMail-Antwort innert drei Tagen, sondern die Nicht-Antwort innert Monaten!
Aufgefallen ist das Ganze bei den Printmedien. Am 12. Februar 2000 Mail gesandt an Konsumentenmagazin. Konkrete Frage gestellt, bis heute keine Antwort. Auch mit Nachfassen nicht! Wie funktioniert es mit Mail’s an die Behörden? Dieser Test wird nun ca. 3-4 Monate dauern. Falls Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht habt, oder wenn Ihr eine Unternehmen kennt, dass mit eMail sträflich umgeht, dann könnt Ihr dies ruhig melden (mailto:kauz@kauz.ch)
Es geht mir nicht darum, die Unternehmen schlecht zu machen, nein es geht darum, zu zeigen, was alles für Chancen verpasst werden!
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5 Feriengeschenke ganz anderer Art mit Wettbewerb
Die Lernkurse für die ganze Familie!
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Noch haben wir Hochsommer? Doch bald schon, wenn die Blätter zu fallen beginnen, der Nebel Einzug hält, dann beginnt der Wunsch nach Weiterbildung! Wussten Sie, dass im Winterhalbjahr Lernen leichter fällt? Dass auch die meisten Bildungsinstitute im Herbst und Winter die grösste Anmeldequote haben?
Nun gibt es auch von kauz Informatik Medien + Training ein Winter-Ferien-Erlebnis: Internet und/oder Word lernen, inklusive Skischule, wahlweise Alpin, Langlauf oder Snowboard, auch ein kurze Einführung in Curling kann absolviert werden! Und dies alles in Kandersteg!
Diese Kurse haben natürlich ein beschränktes Platzangebot. Wer zuerst kommt, lernt auch zuerst! Ist doch auch ein optimales Weihnachtsgeschenk oder eine Belohnung für tolle Mitarbeiter!
http://www.kauz.ch/lern-ferien.htm
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6 Wenn Hella helle ist!
Wie man sich Kunden „herbeizaubert“!
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Wie kommen Kunden? Woher kommen Kunden? Sind wir nicht auch alle Kunden für irgendjemand?
Ein heikles Thema ist die Kundensuche im Bereich der Informatik. Da trifft die Sprache der Informatiker (If then else otherwise) auf die Sprache der Menschen (Ich möchte Ende des Quartals wissen,...). Nun hat sich ein kleines Unternehmen daran gemacht, diese beiden Sprachen zusammen zu bringen. Hella Hart betreibt seit mehreren Jahren eine Telefonmarketing-Agentur mit dem Schwerpunkt der Neukundengewinnung im Informatik-Bereich.
Schaut Euch doch mal um: http://www.edv-telemarketing.de
Hat Euch dieser Kauz-Letter gefallen? Haben Sie Freunde? Schenkt Ihnen doch ein Geschenkabo dieses Kauz-Letter’s! Das kostet Euch gar nix, den Beschenkten nix und alle haben profitiert! Das ist doch toll, nicht wahr?
Sendet mir per eMail einfach die eMail-Adresse Eurer Partner und diese erhalten dann von mir eine Bestätigung per eMail. Ich verspreche Euch hoch und heilig, dass diese Adressen nur für den Versand des Kauz-Letter verwendet wird
Das war’s für diesen Kauz-Letter
Herzlichen Dank für's Mitlesen
Ihr Cornelio Kauz