Nr. 5

Inhaltsverzeichnis Kauz-Letter Nr. 5
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1 Wie mache ich einen Internet-Auftritt zum Erfolg?
Hier eine spontane Variante!

2 Wie erkenne ich Werbung die mir passt?

3 Das Jahr2000 Problem muss in ca. 18 Tagen gelöst sein!
Was soll passieren?

4 Wie ich in den Ferien Internet erlernen kann.
Top-Angebote als Geschenk für Ihre Liebsten!

5 Weihnachts-Präsente für Ihre Kunden. Was funktioniert noch?

Grüezi metenand

Als ich kürzlich den News-Letter eines Seminar-Leiters erhielt, war ich baff. Dieser Mann hat mich gelehrt, den eigenen Weg zu gehen. Die Selbstständigkeit als ein hohes Gut zu betrachten. Den Kunden als den eigenen Arbeitgeber zu betrachten. Und dieser Mann macht heute in seinem News-Letter seinen ehemaligen Assistenten lächerlich. Dieser Assistent hat es gewagt sich selbstständig zu machen. Eigene Seminare anzubieten und auch eine Internet-Seite zu erstellen. Eine Internet-Seite die nicht seine Vorteile anpreisst, sondern er frägt auf seiner Internet-Seite seine Besucher, was diese von Ihm auf Internet erwarten. Und genau dieses Erfragen der Kundenwünsche zieht dieser Seminar-Leiter nun in den „Dreck“.
Was soll dieses schlechte Beispiel nun am Anfang eines Kauz-Letters? Sonst beginnen wir doch mit etwas fröhlichem. An und für sich ist diese Meldung ja auch fröhlich. Sie zeigt uns, dass nicht nur die Frage des Zeitpunktes einer Situationsbeurteilung relevant ist, sondern auch der Betrachtungswinkel. Auch die Beziehung zum Situationsverursacher ist sehr wichtig.
Was können wir nun daraus lernen? Alles muss morgen nicht mehr so sein wie heute!
In drei Monaten lachen wir über die Jahr2000 Problematik. Heute jedoch decken wir uns mit Kerzen und Gas-Flaschen ein.
Darum nun dieser Satz:
Der Stress von heute ist die gute alte Zeit von Morgen!
In diesem Sinne, freuen wir uns auf die gute alte Zeit!
Cornelio Kauz
Viel Erfolg beim Lesen dieses Kauz-Letters
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1 Wie mache ich einen Internet-Auftritt zum Erfolg?
Hier eine spontane Variante!
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Die Frage ist immer die Gleiche: Wie bekomme ich meine Kunden, Besucher dazu, ein weiteres Mal in meine Geschäft zu kommen? Bei den Tante Emma-Läden war dies bis vor ca. 25 Jahren ganz einfach: Es gab nur Tante Emma Läden. Die Mobilität ist seither stark gewachsen. Die ShoppingCenters ebenso. Nun muss also um jeden Kunden werben. Der überlebende Tante Emma-Laden macht dies mit der berühmten Wursträdli für die Kleinen, oder mit den Rezepten für die Grossen.
Genauso geht’s uns mit dem Internet-Auftritt: Wir sollen etwas tun für unsere Besucher! Aber bitte etwas das zu uns oder unserem Geschäft passt. Also bitte nicht die Charts der HipHop-Szene (Für die Älteren: dies soll eine Musikrichtung sein..) auf den Internet-Auftritt stellen, wenn wir Alphörner produzieren und im Kirchenchor singen!
In diesem Sinne habe ich auch etwas gebaut:
Die Psychologie der eMail-Adresse! Lerne Handlesen aus der eMail-Adresse. Nur bitte nicht ganz ernst nehmen! Und Eure Ideen einsenden! Nachzuschauen auf http://www.kauz.ch/emailadressen.htm
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2 Wie erkenne ich Werbung die mir passt?
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Ganz einfach: Alle Werbung anschauen! Diesen etwas sonderlichen Satz stelle ich ganz bewusst so hin. Doch wenn Ihr Werbung filtern wollt, müsst Ihr die ganze Werbung auch anschauen. Es geht nicht an, dass Ihr den Stopp-Werbung-Kleber am Briefkasten habt, und dann noch wollt, dass der Postmann dann nur die Werbung wieder durchlässt, die Euch auch interessiert. Nehmt doch das Positive an der Werbung:
Lernt von den Grossen, wie die Werbung machen. Alles müsst Ihr ja nicht kopieren, aber vielleicht hat’s den einen oder anderen Anstoss dabei.
Lernt auch, was man alles falsch machen kann. Beachtetet doch auch, welche Werbung Ihr gleich entsorgt und schaut nach warum: Vielleicht interessiert Euch das Produkt nicht, dann ist es in Ordnung so. Oder aber auf dem Flugblatt ist ein Bild das abstösst, das Produkt wäre aber noch spannend: Nur die Werbung stimmt nicht. Dann habt Ihr wenigstens etwas gelernt.
Aber denkt immer daran: Auch Ihr braucht Werbung!
Etwas über Werbung, die funktioniert lernt man am Internet-Seminar „Internet für Unternehmer“ in Kandersteg. (http://www.kauz.ch/publish/index.html)
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3 Das Jahr2000 Problem muss in ca. 18 Tagen gelöst sein!
Was soll passieren?
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In der deutschen Zeitschrift STERN vom 9. 12.1999 ist das Titelbild geziert vom Thema „2000 Wir haben ein Problem!“ Als Untertitel steht da: „Warum es doch Ernst wird“
Dies deckt sich auch mit meinen Erfahrungen der vergangenen Monate. Die Probleme sind keineswegs alle behoben. Betrachtet man mal die Summe, die bis jetzt aufgewendet wurde, um das Jahr2000 Problem bis jetzt zu lösen, so kann man leicht bleich werden:
Weltweit wurden bis heute rund 1700 Milliarden Schweizer Franken für die Umstellung aufgewendet. Dies ist ein x-faches der Kosten des Kosovo-Krieges, inklusive des Wiederaufbaus!
In Deutschland schätzt man den Aufwand pro Kopf der arbeitenden Bevölkerung auf 3040 Mark! (der könnte damit lange in die Ferien gehen)
Soll ich nun etwas tun?
Ja, freuen Sie sich auf Sylvester! Geniessen sie den Abend und die Nacht!
Einige kleine Vorkehrungen können Ihnen aber doch noch helfen:
(Betrachten Sie es so wie ein Airbag im Auto: Man ist froh, dass man Ihn hat, aber noch „froher“ wenn man ihn nicht braucht!)
- Halten Sie den ganzen 31.12.1999 das Radio eingeschaltet, in einigen Gegenden der Erde beginnt das Ganze früher als bei uns. Im Radio werden die jeweiligen Ergebnisse des Wechsels schnell übermittelt
- Taschenlampe und Kerzen bereithalten (Hat man ja eh immer!)
- Tanken Sie Ihr Auto voll!
- Halten Sie einen normalen Vorrat an haltbaren Lebensmitteln und Bargeld bereit. (Hat man ja eh immer!)
- Für Leute mit medizinischen „Abhängigkeiten“ besorgen Sie sich rechtzeitig die Medikamente
- Achtung für Zahlungsaufträge an Banken: Bitte sendet diese rechtzeitig. In der Schweiz sind die meisten Banken am 31.12.1999 geschlossen
Lesen sie das Buch: Mein Betrieb ist fit von Cornelio Kauz
http://www.kauz.ch/Buchmeinbetrieb.htm
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4 Wie ich in den Ferien Internet erlernen kann.
Top-Angebote als Geschenk für Ihre Liebsten!
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In diesem Jahr durfte ich vielen interessierten Leuten helfen, dass Internet zu erlernen. Der grösste Lerneffekt war mit Abstand in den sogenannten Ferien-Kursen. Dort erhält man eine Woche lang jeden Tag währen rund drei-vier Stunden eine intensive und lustige Art der Ausbildung in der Internet-Nutzung. Während der anderen Zeit hat man Ferien. Die Freude über das spielerisch Gelernte war jedes Mal sehr gross und der Abschied fiel den meisten Teilnehmern nach einer Woche schwer.
Auch im Jahre 2000 sind solche Ferienkurse geplant und lasse sich leicht verschenken. Für weitere Informationen wendet man sich direkt an http://www.thats-it.ch
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5 Weihnachts-Präsente für Ihre Kunden. Was
funktioniert noch?
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Die gute Flasche Wein hat meistens ausgedient. Die Agenda hat mittlerweilen viel elektronische Konkurrenz. Schenken Sie Ihren guten Kunden Wissen oder Zeit. Damit kann man sich bei seinen Kunden viel besser verankern. So haben beim letzten Jahreswechel mehrere Firmen das Buch „Mein Betrieb ist fit –für den EURO, für das Jahr2000“ Ihren Kunden verschenkt. Die Resonanz war sehr gross, die Kunden erinnern sich viel besser an den Schneker als bei einer Flasche Wein, mag Sie auch noch so gut sein!
http://www.kauz.ch/Buchmeinbetrieb.htm
Oder noch günstiger: Hier eine kleine Idee mit Riesen-Wirkung: Schenkt Ihnen doch ein Geschenkabo dieses Kauz-Letter’s! Das kostet Euch gar nix, den Beschenkten nix und alle haben profitiert! Das ist doch toll, nicht wahr?
Sendet mir per eMail einfach die eMail-Adresse Eurer Partner und diese erhalten dann von mir eine Bestätigung per eMail. Ich verspreche Euch hoch und heilig, dass diese Adressen nur für den Versand des Kauz-Letter verwendet wird!
Das war’s für diesen Kauz-Letter
Bis dahin: Bleibt gesund, trinkt viel Wasser (steigert die Energie unglaublich)
Herzlichen Dank für's Mitlesen und Guten Rutsch!
Ihr Cornelio Kauz
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Die nächsten Internet-Seminare: ./28. August 1999 und 29/30 August in Kandersteg
JETZT ANMELDEN! (http://www.kauz.ch/publish/index.html