Nr. 2
NewsLetter 2
Inhaltsverzeichnis News-Letter Nr. 2
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1 (Zu-)Viele Informationen!
Haben wir nicht schon genug Info's?...
2 Wie baut man sich einen News-Letter?
Das geht natürlich vollautomatisch, oder etwa nicht?...
3 Das Jahr2000 haben alle jetzt im Griff?
Hätten's Sie es gewusst? Ablaufdatum bei Lebensmitteln!
4 Sicherheit im Internet, hat das etwas mit mir zu tun?
Die grossen Irrtümer
5 Gibt es ein Schweizer Leben ohne den EURO
Etwas über's Geld und über Kassen-Systeme
6 Name im Internet
www.aua-mein-name-ist-schon-besetzt.ch
7 zu guter Letzt...Rückblick und GEHEIM-TIP
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Werbung muss sein!
Grüezi metenand
Viel hat sich ereignet in den letzten Wochen. An einem der Seminare wurde
durch einen Teilnehmer ein kleines Werkzeug vorgestellt. Diese kleine
Software, sie passt auf eine (!) Diskette, ermöglicht es, im Netzwerk-Server
alle Passwörter völlig automatisch und unüberwacht zu ermitteln. Das
Ergebnis ist eine schön gestaltete Liste mit den erforderlichen
Benutzer-Namen und den völlig korrekten Passwörtern. Das dieses Werkzeug nur
unter dem Netzwerk-System Windows NT funktioniert, macht es nun auch nicht
besser. Der Clou der Sache ist, dass dieser Eingriff am Server erfolgt. Also
reicht es bereits, wenn dieser potentielle Täter an den Server herankommt.
Diese Software kann jedermann völlig frei aus dem Internet herunterladen.
Hier geht es, wie im realen Leben, weniger um den Datendiebstahl, sonder
vielmehr um den angerichteten Sachschaden auf dem Server.
Gleichzeitig kommt die Meldung, dass eine Katze versehentlich einen
Bestellfax eines Kunden direkt an den Konkurrenten weitergeleitet hat.
Daraus können wir lernen, dass alle Passwörter genau gleich sicher sind wie
unsere Türschlösser, nämlich für die Katz......
Viel Erfolg beim Lesen diese NewsLetters
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1 (Zu-)Viele Informationen!
Haben wir nicht schon genug Info's?...
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Das Internet hält viele Informationen während 24 Stunden an 365 Tagen
bereit. Laut einer Untersuchung aus Deutschland wird jeder Mitarbeiter bei
seiner täglichen Arbeit mit 169 Informationen und Informatiönli versorgt.
Denken Sie diese enorme Zahl ruhig weiter: Neu wird also in der täglichen
Zeitplanung noch ein neuer Fix-Termin auftauchen: Das Sichten,
Selektionieren und Verarbeiten der Informationen.
Bloss, was fangen wir damit an? Nutzen wir diese Informationen für ein
einfacheres Leben oder brauchen wir diese um unsere Konkurrenten auf der
Aufstiegsleiter auszustechen?
Seit ich selber Schulungen und Seminare durchführe, merke ich, dass das
Weitergeben von Wissen eine der schönsten Arbeiten ist. Machen Sie es doch
auch so: Nutzen Sie Ihr Wissen nicht als Macht, sondern geben Sie es weiter:
Wissen ist Macht, Wissen weitergeben macht glücklich!
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2 Wie baut man sich einen News-Letter?
Das geht natürlich vollautomatisch, oder etwa nicht?...
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Die Empfänger des ersten NewsLetter haben es gemerkt: Es ist mit Hürden
gespickt, so ein automatischer Letter.
Glücklicherweise gibt es kostenlose Dienste, die einem das Leben
erleichtern. Diese stellen eigentlich einen vollständigen Abo-Dienst zur
Verfügung. Dieser ist völlig kostenlos. Eine Adresse dazu:
http://www.july.de
Dort kann man sich als News-Letter Herausgeber anmelden. Über Wirkung eines
solchen NewsLetter erfahrt Ihr mehr am Kandersteg-Seminar für den
erfolgreichen Internet-Auftritt (http://www.kauz.ch/publish/index.html) von
Cornelio Kauz.
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3 Das Jahr2000 haben alle jetzt im Griff?
Hätten's Sie es gewusst? Ablaufdatum bei Lebensmitteln!
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Nach Aussagen eines bedeutenden Herstellers von Strichcode-Lesegeräten haben
die jetzt das Jahr2000-Datum im Griff. Was aber noch immer nicht möglich
ist, ist Produkte zu erfassen, die 1999 mit einem Datum vom Jahr 2000
ausgezeichnet werden! Dies bedeutet für die praktische Hausfrau: Datum
anschauen beim Einkauf ab dem 1. Januar 2000. Die abgelaufenen Produkte
verschwinden nicht automatisch aus dem Regal!
Im Allgemeinen erhalte ich je länger den Eindruck, dass das Jahr2000-Problem
nur noch in den Medien schwach vorhanden ist. Dies kann man als sehr positiv
betrachten: Die Hausaufgaben sind gemacht, man schaut ruhig auf die
Syslvesternacht.
Oder eben: Man verdrängt das Problem in den Hinterkopf! Ich glaube eher, das
es so zu betrachten ist: Problem nicht erkannt, nicht gelöst: Lieber Gott
steh mir bei, es geht schon alles gut.....
Wir sind doch Unternehmer, nicht Unterlasser, oder?
Hinweise auf dieses Problem gibt's im Buch "Mein Betrieb ist fit" von
Cornelio Kauz.
http://www.kauz.ch/products.htm.
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4 Sicherheit im Internet, hat das etwas mit mir zu tun?
Die grossen Irrtümer
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Wie man sich Kunden angelt, die unfreundliche, kurzfristige Methode!
Ohne irgendwelchen Auftrag hat eine sogenannte WEB-Publishing-Firma für
einen meiner Kunden eine eigene Internet-Seite aufgeschaltet. Dabei haben
diese mehrere Grundregeln verletzt:
Diese Firma, hat als Internet-Provider, den Kunden-Domain-Namen auf Ihren
eigenen Server gezogen. Da das ganze Internet eigentlich mit Wegweisern und
Host-Servern funktioniert geht das relativ einfach.
Der Erfolg ist, dass mein Kunde wieder bei mir (also SWISSCOM) seinen
WEB-Auftritt hat. Dies ist wieder der ursprüngliche Zustand. Der Erfolg für
den unfreundlichen Anbieter ist, dass er nun mit gerichtlichen Aufgaben
belastet ist, und keine Zeit mehr für solche Spiele hat.
Falls Sie sich für Ihren eigenen Internetauftritt einen seriösen Platz
sichern wollen: Schreiben Sie eine Mail an mailto:kauz@kauz.ch. Ich
verspreche Ihnen einen seriösen Auftritt!
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5 Gibt es ein Schweizer Leben ohne den EURO
Etwas über's Geld und über Kassen-Systeme
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Kürzlich war ich an einer Ausstellung für das Gewerbe (nicht vom Gewerbe).
Und was tauchte dort erstmals auf: Jawohl, eine Kassenlösung mit doppelten
Kleingeld und Notenfächern. Warum das Ganze?
Ab 1. Januar 2002 sind beide Währungen erlaubt: Jeweils die "alte"
Landeswährung und andererseits der EURO.
Im Ausland dauert dieser Zustand maximal 6 Monate, dann ist die alte
Landeswährung verboten!
In der Schweiz werden wir jedoch noch jahrelang zwei Währungen verwalten
müssen: den Schweizer Franken und den EURO.
Wie man richtig mit dem EURO umgeht, seht Ihr ja auch in meinem Buch.
http://www.kauz.ch/products.htm.
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6 Internet und der Name
www.auameinnameistschonbesetzt.ch
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Bitte denkt daran, Euren Namen auf Internet zu reservieren. Diese kostet Fr.
48.00 pro Jahr plus eine einmalige Anmeldegebühr, dafür spart Ihr auch
Anwalts-Kosten, um Euren Namen wieder zu erhalten!
http://www.switch.ch
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7 Rückblick und Geheim-Tip
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DU oder SIE? Können Sie sich noch erinnern an unsere Umfrage: Soll man sich
auf Internet von Anfang duzen oder nicht? Ich hätte nie mit so grossem
Interesse an dieser Frage gerechnet:
Das Ergebnis ist klar: ca. 31% sind für ein generelles DU auf Internet. Der
Rest ist der Meinung, dass man die Formen wahren sollte. Dies trifft
eigentlich auch meine Meinung: Ein freundliches Duzi's machen mit einem Glas
in der Hand ist mir viel sympathischer als ein künstliches DU von Anfang an.
GEHEIM-TIP für tolle Gastronomie
Chalet-Hotel Adler in Kandersteg, Herr Andreas Fetzer
(mailto:chaletadler@bluewin.ch)
Eine gastfreundliche Betreuung in individuell gestalteten Zimmern, eine sehr
gute Küche und viel Ambiance zu einem tollen Preis-Leistungs-Verhältnis.
Hier finden auch unsere Seminare statt, eine gute Gelegenheit dieses tolle
Haus kennenzulernen.
Restaurant ILGE in Ettiswil, Kanton Luzern, zwischen Sursee und Burgdorf.
Eine Küche, so währschaft, mit tollen, frischen Produkten und sooooooo
riesige Portionen. (Reservation empfohlen)
Golf-Restaurant Küssnacht (Das 19. Loch...)
Was hier die Familie Schuler (mailto:info@golfkuessnacht.ch) mit dem
hochmotivierten Personal aus dem sympathischen Provisorium herausholt ist
die Krönung der Gastlichkeit. Essen aus dem Garten und (fast) aus dem Stall.
Frische Produkte hervorragend zubereitet, liebevoll serviert zu äusserst
fairen Preisen.
Und das ganze auch für Nicht-Golfer. Also wenn Ihr mal in Küssnacht seid,
einfach auf den Golfplatz zum Essen oder geniessen. Jedermann erhält sofort
das Gefühl, der einzige Gast zu sein.
So, Nun sind wir wieder am Ende angelangt. Ich bin jetzt wieder in den
Vorbereitungen für unser Ganz-Kurz-Seminar "Internet für Unternehmer" vom
18. Mai 1999 im Rest. Emmenbaum in Emmenbrücke.
Und am 3. Mai 1999 geht's wieder nach Kandersteg.
Bis dahin: Bleibt gesund, trinkt viel Wasser
Herzlichen Dank für's Mitlesen!
Ihr Cornelio Kauz
PS: Neue Umfrage: Ist Internet der Markt der Zukunft Ja oder Nein?
Schreibt dazu ein Mail an Mailto:kauz@kauz.ch mit dem Vermerk "JA" oder eben
"NEIN"
Herzlichen Dank