Nr. 36 vom 10.Oktober 2005
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Der Kauz-Brief Nr. 36 vom 10. Oktober 2005
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Das Inhaltsverzeichnis
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1. Internet-Telefonie: Fritz, Kauz und Migros treffen sich
2. Und Rom brennt CD-Roms, Wie einst Kaiser Nero, der 7te.
3. Wenn nur der Name „Mini“ ist: Minifaktura, das einfache Administrationsprogramm
4. Die Schule hat begonnen, ADDY hilft bei den Aufgaben!
5. Immer saubere Bildschirme? Mit Nanotechnolgie und DataBecker klappts.
6. Die neunte Version von TrueImage hilft beim Datensichern!
7. Kein Verlosungs-Wettbewerb mit keiner Gewinnfrage
8. Von nun an Regelmässig: Der OpenSource-Tipp.
Heute: Der transparente Outlook-Kalender auf dem Desktop
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Grüezi Frau Connie de Neef
Ich bin passiv-x. Sie auch?
Ich bin bekennender Passiv-Raucher.
Wenn nun auf der ganzen Welt niemand mehr rauchen würde, wäre ja auch mein Passiv-Raucher-Status akut gefährdet. Nicht, dass ich an diesem Titel hängen würde, nein es ist vielmehr die Gewohnheit, die mir fehlen würde. Was gibt es Schöneres, als über die Raucher her zu ziehen und den stetig, gebetsmühlenartigen Argumenten für das Rauchen zu zu hören: „Mein Grossvater kannte einen, der war über 150 Jahre alt und der hat täglich 40 Zigaretten geraucht“ Oder der andere: „Wer soll den Deine AHV sonst zahlen?“ und fragt sich dabei nicht, wer denn seine Krankheitskosten mitträgt. Jetzt wollen die in der Regierung sogar noch das Rauchen in den Restaurants verbieten. Dies wird dann eine versteckte Szene geben. Der fröhliche Kartonkoch draussen vor dem Restaurant hält dann nicht mehr den Kochlöffel, sondern einen Aschenbecher. Auf dem Fussballplatz haben alle Eckfahnen und der Linienrichter eine Zigaretten-Auswurf –Einrichtung, anstelle einer Einwurf-Ausrichtung. Bei den Dampfschiffen gibt es nun Mundstücke am Kamin, Einwurf 2 Franken, inkl. AHV. Und die Automobil-Industrie hat Ihre Abgas-Sorgen los, der Rauch aus dem Auspuff wird durch die menschliche Lunge und ein CO/2 - Kanalsystem zum Steuerrad, auf schadstoffarm getrimmt. Hardcore-Raucher kaufen die Filterwatte von Parkhaus-Abluftanlagen auf. Dafür werden die Menschen nach Beendigung der humanen Lebensphase zu einer Art Sondermüll. Die Kosten dafür tragen die EX-Passiv-Raucher.
Ich bin bekennender Passiv-Autohupenverwender.
Als ich noch die Fahrschule besuchte, in den späten Siebzigern, wurde die Autohupe als Warninstrument erklärt: Im äussersten Notfall verwenden, die Leute könnten sich erschrecken und dann genau das Falsche tun. Heute erschrecke ich, wenn ich bei dunkelorange die Strasse auf dem Fussgängerstreifen überquere und niemand hupt. Sofort lasse ich meine Ohren untersuchen, vielleicht hat ja doch einer gehupt und ich habe es einfach nicht gehört.
Die Autohupe hat sich in diesen Jahren zum Verkehrsgesetzbuch der Analphabeten entwickelt. Diese Drohgebärden stammen aus der Urzeit ab, wo es weder Buchstaben noch Handies gab. Am Besten ist diese Entwicklung bei den tiefergelegten Mini-Limousinen mit schwarzen Scheiben und rhythmischem Bass-Sound zu sehen. Sind dann die Männchen mit dem gelartigem Überzug auf der Kopfbehaarung und eben dem tiefergelegten Pfauenfeder-Ersatz in der Brunftzeit, wollen sie das Weibchen beeindrucken. Da es heute nicht mehr so üblich ist, sich zu duellieren oder gar mit den Hörnern aufeinander los zu gehen, wird dazu die Hupe gebraucht. Ich hup dich nieder!
Ebenso ist bei völlig normalen Menschen die Hupe zum Fingerzeig des Rechthabens geworden. Beim Kauf eines Autos wird nicht mehr nach der Anordnung des Schalthebels geschaut, sondern auf die leichte Bedienbarkeit der Hupe. Und eben selbstreinigend sollte die Taste schon sein, wegen dem Haargel an den Finger bei den plusternden Männchen.
Irgendwie hat es im Auto viel zu viele Knöpfe und Bedienelemente für die Hände und zu wenig für die Füsse, Ellenbogen und Knies. Haare frisieren, Handy verwenden? Dann sind ja alle Hände besetzt, nur die Knie sitzen völlig passiv in den Beinen rum.
Aber sonst überwiegen die Aktivitäten. Ich bin aktiver Mehrwertsteuerpflichtiger, aktiver Steuerpflichtiger und aktiver AHV-Begleicher. Dies verhindert eine Passivität im Wirtschaften. Gott sei Dank.
In diesem Sinne freue ich mich auf aktive Zeit in der Welt der Wirtschaft.
Mit toleranten Grüssen
Ihr Cornelio Kauz
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1. Internet-Telefonie: Fritz, Kauz und Migros treffen sich
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Wenn ich doch nur endlich verstehen würde, was es konkret heisst: Ich bin Internet-Telefonist?
Diese Unwissenheit kann nun bald ein Ende haben. Denn die Berliner Hard- und Software-Werkstatt AVM, die Klubschule Migros und eben Kauz haben sich für eine Schulungsreihe für die Internet-Telefonie zusammengetan. Internet-Telefonie heisst der Kurs, der sich an alle Interessierten wendet. Dort werden Themen abgearbeitet, wie: Was ist Internet-Telefonie?; Kann ich meine Telefone weiter verwenden? Brauche ich neue Installationen? Kann ich nur telefonieren, wenn mein Computer läuft? Und Vieles mehr.
Damit der Praxisbezug noch grösser wird, sind noch zwei weitere Partner mit dabei: Für die Installationsseite ist dies die renommierte Luzerner Firma Elektro Cimenti.Lipp und als Internet-Telefonie-Provider die Firma guest-voip.ch.
Ich freue mich auf viele motivierte und wissende Teilnehmer.
Hier der Link zur Anmeldung:
http://www.klubschule.ch/default.cfm?center_id=LUB&suchtext=internet-telefonie&origin=internet-telefonie
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Und Rom brennt CD-Roms, Wie einst Kaiser Nero, der 7te.
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Der Klassiker unter den CD-Brennprogrammen gibt’s nun in einer Neu-Auflage. Nero 7 Premium heisst dieses Werk. Und es kann nun vieles: CD / DVD brennen und kopieren, Musik verwalten, Jede Form von Audio-CD’s erstellen, alle Arten von Bild-CD’s und DVD’s erstellen mit bewegten oder stehenden Bildern. Daten einzeln sichern, Sicherungen planen, direkt auf CD-schreiben und und und.
Und das Ganze wie gewohnt sehr bedienerfreundlich und nur sFr. 85.00 schwer… Und erst noch in einer sehr speziellen Form der (Innen-) Verpackung geliefert.
Direkt hier zu bestellen:
http://www.kauz.ch/product_info.php?products_id=534
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3. Wenn nur der Name „Mini“ ist: Minifaktura, das einfache Administrationsprogramm
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Wenn Sie auf eigene Rechnung arbeiten, dann dürfte es für Sie auch die grösste Zufriedenheit auslösen, wenn Sie für Ihre Produkte oder Dienstleistungen die Faktura erstellen dürfen.
Wenn nur das mühsame Erstellen der Rechnung nicht wäre: Entweder sind die Programme so kompliziert oder so teuer oder meistens eben gleich beide Probleme gleichzeitig…
Nun habe ich aber wirklich eine tolle Software für mich entdeckt und diese nun knapp 1 Jahr lang in Betrieb und kann Ihnen diese wirklich nun sehr empfehlen. Hohe Professionalität verbunden mit einer supereinfachen Bedienung.
Minifaktura, da ist wirklich nur der Name (und der Preis) Mini. Maximaler Ertrag mit minimalem Aufwand!
Jetzt auch zum Bestellen Im Kauz-Shop. http://www.kauz.ch/index.php?cPath=229_236_253
Oder zuerst eine Demoversion beziehen?
mailto:minifaktura@kauz.ch?subject=Ich%20will%20Minifaktura%2030%20Tage%20lang%20probieren!
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4. Die Schule hat begonnen, ADDY hilft bei den Aufgaben!
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Nicht nur Manager, nein auch Schüler brauchen ein Coaching. Nur bei Schülern zahlt es nicht ein Arbeitgeber, sondern dieser muss selbst aus dem Haushalt finanziert werden. Seit Jahren bewährt hat sich die Lernsoftware-Reihe ADDY. Diese gilt sowohl als pädagogisch wertvoll, wie auch als sympathische Software. So kann Lernen leichter werden. Die Addy-Reihe gibt es für Mathematik, Deutsch und Englisch.
Die gesamte ADDY-Übersicht finden Sie nun im Kauz-Shop:
Jetzt Aktion: sFr. 24.90 anstelle von sFr. 49.90!!
http://www.kauz.ch/index.php?cPath=214_223_224
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5. Immer saubere Bildschirme? Mit Nanotechnolgie und DataBecker klappts.
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Eine faszinierende Technologie, die Nanotechnologie. Beruhend auf dem Effekt der Lotusblüte (Wasser perlt ab, da es aufgrund der nano-Struktur auf den Blütenblättern einfach gar nicht haften kann) ist es nun möglich Bildschirme vor der ewigen Verschmutzung durch Fingerabdrücke und sonstigem Schmutz zu schützen. In den Nano-Paketen von DataBecker ist alles dabei, was es braucht um die Monitore vor Schmutz zu schützen, respektive bei Schmutzbefall leicht zu reinigen. Und dies gibt es sowohl für die klassischen Röhren-Monitore (dazu gehört auch das Fernseh-Gerät, meistens), als auch die Flachbildschirme, ob nun TFT / LCD oder Plasma. Einfach genial!
Hier geht’s zur Reingungsübersicht:
http://www.kauz.ch/index.php?cPath=240
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6. Die neunte Version von TrueImage hilft beim Datensichern!
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Datensicherungen ist nur etwas für Feiglinge. Diesen Satz konnte man auch darstellen, mit Datensicherungen ist nur etwas für Fleissige, denn wenn etwas passiert ist es ein Reisenaufwand, rotz der Sicherung alles wieder herzustellen. Andere Wege geht hier Acronis Trueimage 9.0 (erhältlich ab Mitte November 2005). Es wird von der Original-Harddisk einfach eine Spiegelung in eine Datei auf einem weiteren Medium erstellt. Im Notfall wird einfach eine „Rückspiegelung“ vorgenommen. Und dies funktioniert einwandfrei, Sogar auf Netzwerk-Servern mit der entsprechenden Version von Trueimage.
Die Version für den Arbeitsplatz kostet nur sFr. 69.00
http://www.kauz.ch/product_info.php?products_id=355
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7. Kein Verlosungs-Wettbewerb mit keiner Gewinnfrage
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Ja, im Moment stehen wirklich keine ungeklärten Fragen an. Alles was man lernen kann, wird ja bereits in der Klubschule Migros (http://www.klubschule.ch) erklärt! Oder Sie können ein Handbuch lesen (http://www.digitalkamera-discount.ch) oder die AGB’s (http://www.kauz.ch)
Dafür gibt es ab sofort einen kostenlosen Tipp für eine OpenSource-Software! Da gewinnen alle und ohne nachzudenken!
Siehe im Inhaltsverzeichnis oder gleich im nächsten Abschnitt!
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8. Von nun an Regelmässig: Der OpenSource-Tipp.
Heute: Der transparente Outlook-Kalender auf dem Desktop
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Möchten Sie alle Termin transparent auf dem Bildschirm sehen, dazu noch gerade den aktuellen Kalender? Kein Problem, die OpenSource-Software „rainlendar“ macht dies wunderschön.
Sie können den Kalender frei auf dem Desktop positionieren, andere Erscheinungsbilder einstellen und festlegen, ob alle Termine und Aufgaben aus dem Outlook oder gar nichts dargestellt wird. Einfach, klein und praktisch!
Hier zu finden:
http://www.rainlendar.net
Laden Sie bitte auch die Sprachdateien herunter, dann können Sie die Tage auch auf Deutsch lesen.
Viel Spass dabei!
So, dies war's wieder mal. Ich wünsch Euch allen eine schöne Herbstzeit.
Bis dann
Ihr
Cornelio Kauz
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