Nr. 35 vom 30.August 2005



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Der Kauz-Brief Nr. 35 vom 30. August 2005
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Das Inhaltsverzeichnis
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1. OpenSource ist anders, nämlich gut

2. TuneUp 2006 macht Ordnung.

3. Digitale Fotografie, auch professionell erfolgreich!

4. Die Schule hat begonnen, ADDY hilft bei den Aufgaben!

5. Ich will bei Google vorne sein! Bitte schön...

6. Telefonie über Internet? Geht das?

7. Verlosungs-Wettbewerb mit Gewinnfrage
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Grüezi «Anrede» «Vorname» «Nachname»

Lang ist’s her.
Doch in der Zwischenzeit hat sich einiges getan, neuer Shop (http://www.kauz.ch) , neuer Internetauftritt (http://www.drweb.ch) und viele neue Erkenntnisse. Geblieben ist alles andere.

Aktuelle Meldungen der vergangenen Tage:
Die schweizerische Invalidenversicherung hat ein grosses Problem mit der Verschuldung. Eine Untersuchungskommission hat nun festgestellt, dass der Bundesrat seine Aufsichtspflicht nicht wahrgenommen hat. Auch das Bundesamt für Sozialversicherungen hat kläglich versagt.

Das historische Nadelwehr in Luzern ist durch die enormen Wasserfluten gebrochen. Ein schon seit längerer Zeit geplantes neues Wehr zur Regulierung des Seespiegels konnte bis jetzt nicht gebaut werden, da der kantonale Denkmalschutz sich quer gestellt hat. Ein neues Wehr hätte, laut Auskunft von Fachleuten grosse Schäden verhindert. Es wird von Millionen-Beträgen gesprochen.

Zwei Fälle, in denen Diener des Staates den Mäzenen des Staates, uns, wesentlichen Schaden zugefügt haben. Im ersten Fall geht es „nur“ um Geld, im zweiten Fall wäre sogar ein Personenschaden möglich.

Was passiert nun mit diesen Verursachern? Werden diese zur Kasse gebeten? Werden diese geteert und gefedert aus der Stadt gejagt? Erhalten diese die Chance auf Wiedergutmachung? Kaum, wahrscheinlich sind solche wichtigen Amtsträger bereits befördert und geniessen auf einem höheren Posten noch höhere Verantwortung, die sie ja in Wirklichkeit gar nie belasten wird.

Und dann kam noch eine Meldung, der Bauauftrag für ein weiteres Teilstück der NEAT, dem Herzstück des schweizerischen Eisenbahnverkehrs wird an eine österreichische Baufirma vergeben. Dadurch muss eine schweizerische Baufirma rund 100 Menschen entlassen. Das billigste Angebot hat gesiegt.

Liebe staatlichen Würden- und Amtsträger, machen wir es doch so: Auch Eure Stellen werden von nun an jährlich international ausgeschrieben. Der Günstigste kriegt Euren Posten. Ich freue mich schon auf die Heerscharen von Asiaten in den Amtsstuben. Der Bundesrat wird dann hauptsächlich von Leuten aus dem Ostblock besetzt sein. Der Verkehrsminister kommt aus Polen, er hat bereits Erfahrung mit fremd-subventionierter Mobilität, der Aussenminister aus Tschetschenien, die haben ja Erfahrung mit Auslandsaufträgen. Die internen Sprachprobleme im Bundesrat bleiben dieselben wie heute.
Die Einsparungen werden dafür enorm sein. Und ob jetzt jemand aus Polen die Verantwortung nicht trägt, oder ob ein helvetischer Bundesrat die Verantwortung nicht trägt, ist im Endergebnis dasselbe, einfach nur viel günstiger. Und erst noch kompatibel zur EU-Auftragsvergabeverordung….
Und vielleicht bekommen wir noch einen deutschen Schwarzarbeiter, der das Bundesamt für Sozialversicherungen bei der täglichen Missachtung der Aufsichtspflicht unterstützt?

Verantwortung beginnt im schlechten Wetter, wenn alles gut läuft, ist es nicht so schwierig, Verantwortung zu tragen.

Wenn Beamte beginnen zu ver-amten, dann sollte man diese entamten.

In diesem Sinne freue ich mich auf amtsfreie Zeit in der Welt der Wirtschaft.



Mit toleranten Grüssen

Ihr Cornelio Kauz



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1. OpenSource ist anders, nämlich gut
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Kennen Sie OpenSource-Programme? Nein, nicht Freeware, das ist was ganz anderes. OpenSource heisst nichts anderes, als das das Werkzeug selber verändert werden kann. An einem einfachen Beispiel erklärt: Ein Internet-Shop-Programm muss Daten (Artikel, Kunden) verwalten, muss auf dem Internet ersichtlich sein, muss einen Warenkorb führen können. Dazu gibt es Programme von sFr. 400.00 bis unendlich. Diese hat der Programmierer und seine Kollegen erstellt, also SourceCode geschrieben und dann kompiliert, also ein lauffähiges Programm daraus erzeugt. Sie erwerben die Lizenz an der Nutzung des compilierten Programmes, eben für viel Geld. Bei dem OpenSource – Programm bekommen Sie eben den SourceCode dazu und können selber in das Programm eingreifen. Meistens sind diese kostenlos erhältlich, einfach mit einigen Auflagen verbunden: Weiterentwicklungen an der Basis des Programmes sind ebenso kostenlos zur Verfügung zu stellen. Dienstleistungen und AddOn’s können verrechnet werden. So einfach geht das. Es gibt mittlerweile aus allen Sparten solche OpenSource-Programme: CAO-Auftragbearbeitung, GIMP-Grafikbearbeitung, OpenOffice, Konkurrenz zu Microsoft Office.

Ein Beispiel sehen Sie am neuen Kauz-Shop. Dieser ist komplett OpenSource, basierend auf OS-Commerce, als Weiterentwicklung nennt sich dies dann xt-Commerce. Zum Anschauen:

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Dazu gibt es auch ein Buch: Einstieg in osCommerce xt:commerce inkl. CDROM Galileo-Verlag, sFr. 49.90
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TuneUp 2006 macht Ordnung..
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Möchten Sie wieder einmal Ordnung schaffen, verwaiste Dateien löschen, die Registrierungsdatenbank bereinigen oder die Symbole auf dem Desktop verbessern? Oder sonstige Systemeinstellungen vornehmen? Dann ist das kleine Programm TuneUp Utilities 2006 die absolut beste Hilfe. Geniessen Sie ein sauberes Windows, mit dem absolut genialen Programm TuneUp





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3. Digitale Fotografie, auch professionell erfolgreich!
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Die Fotografie mit der Digitalkamera nimmt zu. Erstmals wurden in diesem Jahr mehr digitale Fotoapparate verkauft als herkömmliche Geräte. Dies hat auch ein verändertes Verhalten zur Folge. Wie soll ich die Bilder lagern, finde ich diese wieder? Wie mache ich überhaupt gute Bilder? Kann ich diese am Computer verändern? Gleichzeitig gibt es eine Tendenz zu immer spärlicheren Handbüchern. Als was tun? Für die Profi-Kameras von Nikon und Canon gibt es mittlerweilen sehr gute Bücher aus dem DataBecker – Verlag. Sei es von Adobe oder von Microsoft, auch sehr gute Bildbearbeitungs-Software ist auf dem Markt erhältlich.

Viele Produkte rund um die digitale Fotografie finden Sie im Kauz Shop:
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Möchten Sie auch gleich noch eine Marken-Digitalkamera zum günstigsten Preis? Dann ist dies hier richtig für Sie: http://www.digitalkamera-discount.ch

Oder haben Sie Ferienfotos, die Sie sehr günstig nicht nur auf lose herumfliegendem Papier, sondern exzellent gebunden in einem eigenen Fotobuch festhalten wollen? Und dies zu einem wirklich attraktivem Preis: http://www.printmyphotobook.ch





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4. Die Schule hat begonnen, ADDY hilft bei den Aufgaben!
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Nicht nur Manager, nein auch Schüler brauchen ein Coaching. Nur bei Schülern zahlt es nicht ein Arbeitgeber, sondern dieser muss selbst aus dem Haushalt finanziert werden. Seit Jahren bewährt hat sich die Lernsoftware-Reihe ADDY. Diese gilt sowohl als pädagogisch wertvoll, wie auch als sympathische Software. So kann Lernen leichter werden. Die Addy-Reihe gibt es für Mathematik, Deutsch und Englisch.


Die gesamte ADDY-Übersicht finden Sie nun im Kauz-Shop:



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5. Ich will bei Google vorne sein! Bitte schön...
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Bieten Sie Ihre Produkte und Dienstleistungen auch bereits über einen eigenen Internet-Auftritt an?


Möchten Sie nun nicht auch überall in den Suchmaschinen als Erster erscheinen, oder wenigstens auf der ersten Seite? Dazu braucht es keine Software, sondern nur geschicktes Erstellen einer Web-Site und dann klappts.
Wie das geht? Dies können Sie selber lernen, an einem halben Tag in Luzern. Den anderen halben Tag können Sie verwenden, um die Schönheiten der Altstadt zu erkunden. Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie Suchmaschinen arbeiten und wie Sie mit diesem Wissen etwas bewegen können.
Dieses Seminar wird in Zusammenarbeit mit der Klubschule Migros durchgeführt.

Hier anmelden: http://www.kauz.ch/index.php?cPath=222





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Telefonie über Internet? Geht das?
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Ja, es geht. Was brauchts dazu? Einen Internet-Provider, einen Internet-Telefonie-Provider, zum Beispiel „Sipcall.ch“ und ein Kopfhörer-Microfon am Computer. Sie bekommen eine eigene Telefonnummer und können somit mit anderen über Internet telefonieren. In aller Regel ist dies zwischen zwei Internet-Partnern kostenlos. Die Verbindungen aufs Festnetz und aufs Mobilfunk-Netz sind sehr günstig.
Sie können aber auch eine verbesserte Variante wählen: Die Fritz!Box WLAN 7050 ermöglicht Ihnen den Zugang ins Internet (ist also ein ADSL-Router), gleichzeitig ist es eine komplette Telefonzentrale für 8 ISDN-Geräte und zwei analoge Geräte. Und dazu noch ein Wireless-Lan AccessPoint und eine Firewall. Und, falls Sie noch den Fritz!USB-WLAN-Stick dazu nehmen, können Sie diesen in den USB-Anschluss der Fritz!Box stecken. Der Stick wird dann automatisch konfiguriert, so dass Sie diesen sofort in Ihr Notebook stecken können und lossurfen oder eben telefonieren. Ach ja, bei der Fritz!Box können Sie Ihre normalen Telefone weiterbenutzen, ob Sie nun über Festnetz telefonieren oder über Internet und über Ihre normale Nummer bleiben Sie auch immer erreichbar. Und die Fritz!Box kostet nur sFr. 318.00!

Hier geht’s zur Übersicht der Kommunikationslösungen:

http://www.kauz.ch/contents/de-ch/p363.html

So, dies war's wieder mal. Ich wünsch Euch allen eine schöne Spät-Sommerzeit.
Bis dann

Ihr
Cornelio Kauz